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einer schönen Feucht, zu deren Wachsthumund Reife Zeit gehört, die also nicht so-gleich, aber doch einst einen lieblichen Ge-nuß gibt, und zugleich vielen Samen zuvielen andern Pflanzen und Früchten ge-währt.
Es ist nicht genug, daß man Gutesthut, man muß es auch auf die rechteArt, und nur aus reinen Beweggründenthun.
Wer am Abend sagen kann: „ich ha-be gelebt," der steht an jedem Tage zuneuem Gewinn wieder auf.
Je mehr jemand Gutes thut, destomehr Freuden verschafft er sich selbst. Istnicht der Anblick einer blummenreichen Flur,wo sich nun jeder vormahls geschlossene Keimentfaltet, schön? Weit schöner ist aber dirUeberficht einer Reih» von Jahren, die denPlan unsers Lebens je langer je mehr ent-wickeln. Auch ist die Zurückerinnerung gu-ter Thaten sehr erfreulich. Sie wird amlautesten in unserer Todesstunde reden, unddem Herzen die angenehmste Stärkung ge--vehren.