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Aufführung von lebenden Bildern : am 27., 28. und 29. März 1887 im 'Malkasten'
Entstehung
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N)o bleibt denn mein Ziethen — verlor er die Spur,Die Leinde im Rücken zu fassen?

Kat heut' diese find'ge kusarennaturUnterwegs alle Spürkrast verlassen?

Und greift er nicht früh mit dem Morgenrots) an,

U)ird der Schlachttag, der zweite mir glücken?

Und verlier ich das Tressen — was dann — was dann?U)ie soll ich die Kluft überbrücken?

Du mein Staat, wo ich herrsche und diene zugleich,

Du gesundester, bester von allen.

Sinkst du nieder, wird mit dir das deutsche ReichAus dem morschen Gefüge zerfallen.

So sann König Lriedrich am Kochaltar,was wird ihm das Morgenrots) bringen?

G König, da draußen dein preußischer AarIst noch nicht erlahmt in den Schwingen.

Lr breitet sie aus in der dunkeln NachtUeber Ziethen und seine Schwadronen,

Der weg ist erspäht, es erneut sich die Schlacht,

Ls donnern auf's Neu' die Kanonen.

G König im einsamen Gotteshaus,

Gott war heute Nacht mit den Deinen,

Mit dem Lrühroth des kommenden Morgens da draußwird der Bote des Sieges erscheinen.

G König, noch weiter wird Gottes kandDen Adler der Zollern geleiten,

Koch über dem ganzen deutschen Landwird einst seine Schwingen er breiten.