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Andreas und die Versuchung : Festspiel in drei Scenen zum 29. September 1895
Entstehung
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Zu der Kunst Hab' ich alleinEchten, wahren Schlüssel,

Strahle hier im Glorienschein,

Schule an der Dussel.

Stolz und hell weht mein panierlieber allen Andern,

Du allein versagest mir,lvillst nicht mit mir wandern.

G, Andreas, tritt mir nah,

Steig' aus meine K>öhen,

Ich bin die Romantik ja,

Kannst Du widerstehen?

Andreas.

Za, wie soll ich das denn machen, Sraulein Kunigunde Romantik?

Mode.

Versenk' Dich ins DüstreBei Deinem Schildern,Damit's nur so flüstreAus all Deinen Bildernwie heimliches Grauen.

Daß es überlauseDen Rücken wie TraufeBei ihrem Beschauen.

Laß es ahnungsvoll wehenDurch jegliche Landschaft,Damit man kann sehen,Daß Du hast BekanntschaftDämonischer Wesen,

Von denen zu lesenZn Rittergeschichten.

Ls streb' Deine Seele,

Auf Leinwand in GeleSie überzudichten.

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