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Erika : Düsseldorfer Malkasten-Tragödie in fünf Aufzügen
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Und, was ein echter Rittersmann,

Den lockt's unwiderstehlich in den Bügel

Husch, husch ganz sacht um Haide, Busch und HügelTa sind sie jetzt Hallo die Sporen einHallo

Schweigt, Unglücksel'ger ist das Reu?

In allen Knochen steckt Euch noch die Reiterei,

Und dort kommt schon der Henker und Profoß!

Vierter Austritt.

Die vorigen, profoß und Henker kommen."TProfeß.

Die Milde unsrer Kaiserin ist großUnd unverdient ist, Ritter, Euer Glück

Sie will, statt aufzuhängen Euch im Strick,

Euch mit dem Schwerte köpfen lassen blos.

«Flitter cÄUN) (i-men Hut abnchmind).

O meinen besten Dank der Kaiserin

Sagt ihr, ich werd's mein Lebtag ihr gedenken;

Denn, wie 'neu Bürgersmann mich lassen henken,

Das war auch mir nicht nach dem Sinn!

Doch jetzt noch eine Gnade möcht' ich bitten

Eh' hier die Leitung völlig abgeschnitten,

Möcht' mich noch einmal recht von Herzen laben

Ist hier vielleicht ein Schluck Rheinwein zu haben?

(ihm einen Becher gebend).

Ich dacht' mir's gleich und bracht' das Trinkzeug mit.Raubritter prost auf Euren letzten Ritt!

^Aliktcr Fum) (zum D-ch-.).

Komm her, du alter Freund vom rhein'schen LandWir Beide kennen uns schon lange, lange.

Auch jetzt, kredenzt von Henkershand,

Begrüß' ich Dich auf meinem letzten Gange!

(D-n D-ch-r h-b-nd.) Doch jetzt ein Trinkspruch! Glück und Heil

und Segen