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Erika : Düsseldorfer Malkasten-Tragödie in fünf Aufzügen
Entstehung
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Mer eine.

Thät begnad'gen? was?

Mer andere.

Versteht mich recht so halb und halb heißt das.

Die Fahrt zum Teufel bleibt jedoch anstattDes Hängens und Verbrennens BummelzugeDes Köpfens Schnellzug sie verordnet hat:

Das geht im Fluge.

Mer eine.

Was Ihr da sagt! da sieht man wieder dran,

Wie weich der Tod den Menschen machen kann!

Doch bleibt's auch so gewissermaßen bitter.

Da bringt man schon den armen Ritter.

Dritter Auftritt.

Ritter rum; wird zur Hinrichtung geführt. Neben ihm einMönch. Dann profoß und Henker.

«DKönch.

Nun, Ritter, jetzt ein wenig kräftige Reu

Und dann frisch, fromm, fröhlich und freiDahin, wohin doch frühe oder spätZuletzt ein Jeder nolous voions geht.

Bereut Ihr?

Eitler Aniy.

Ja, frommer Pater, ja.

Doch ist gescheh'n, was nun einmal geschah.

Ich Hab' so ab und zu etwas geraubt

's war schlecht von mir ich weiß, 's war unerlaubtIch hätt's auch nie gethan beim Hellen Tag,

Doch in der Nacht ist man zuweilen schwach

Wenn Alles drauß so lauschig, still und finster,

Und feuchter Nebel webt im Haideginster.

Und träumt' ich dann von Hansa's Räderknarr'nUnd hört' dann meinen Gaul im Stalle scharr'n

Ja ja die Nacht ist der Versuchung günstig,

Die Kater und die Mädels werden brünstig,