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Ritter (ihm lachend nachdrohend).
Schildburgs Haupt, Du bist geprellet.Wart' auf meinen nächsten Ritt.
Maler (halb weinend).
Für das Bild, das er bestellet.
Nahm das Geld er wieder mit.
Ritter.
Ja, der Bürgerstand, der protz'ge.
Fault am Geiz im innern Kern.
Maler.
Da ist edler doch der trotz'geStand der ritterlichen Herrn.
Ritter.
Uns behagt nicht faule Ruhe,
Schwert und Pferd ist unser Leben,
Für das Gold in Kift' und TruheHaben kein Talent wir eben.
Maler.
Ja — dem Bürger all mein Tadel,
Euch allein des Künstlers Gunst;
Denn die Kunst ist richtiger Adel,
Und der Adel richt'ge Kunst.
Ritter (dem Maler die Hand gebend).
Wir verstehn uns auf das Beste,
Doch jetzt muß ich heimwärts reiten.
Und mit Schildburgs protz'gem NesteMeine Fehde vorbereiten.