Einleitendes.
Ks ist eine bekannte Thatsache, dass der österreichische Adel in den Kämpfen desHauses Habsburg wider die Eidgenossen schwere Einbussen erlitten. Auf den Schlachtfelderniiauses nau&umg ._, .. __,.„..„i,„ ,„„„„„ , T ;„i„ «nr««mp-e altadehe-en
Sp schweizerische Unabhängigkeit entwuchs, waren viele Sprösshnge altadehgendenen die scnweizeu»w*o .",.,, *.__._,. *. ___ ™_x...,n ___ ;i ___ t Q i, 0 «oT 1 flio>i+ Hph
Geschl
finanziellen Ruin inrer ^~ *^ ";; Diese's Schicksal theilte auch der ehemals kyburgischeGüter kaum noch längere Zeit oenaup ______ ___ A , „_ Hoo yv Jahrhunderts
n ,, u »ranhlairen worden; viele hatten durch treue Erfüllung ihrer Lehenspflicht denGeschlechtes erschlagen «vw« ' . . . , , . . x „ _,..,. ._ t>„„;*.™ ai#- 0 f Q rhtor
>s crscniaaeii wuiuwi ■—— ...... -— ~
R • ihrer Häuser auf sich genommen und konnten sich im Besitze altererbteii isn^rP Zeit behaupten. Dieses Schicksal theilte auch der ehemals kyburgischeT^rrXLrlZe^i den Appenzeller Kriegen im Anfange des XV. Jahrhunderts^^„T^^^^ilmmchSg erfahren hatte. Viele Glieder dieses Adels haltenin beiden Biohtongea ^^ z in der Stadt Winterthur.» und sahen sich nun in Noth undseit alter Zeit ihren Wohnsitz «^ Wohimngen zu verla88en , um durc h schärfereBedrängnis« B°™™B*n> wirthBchaft auf dem Lande die erlittenen schweren finanziellen
l^^Se^l^el zu ersetzen, oder gar um ihre Erbgüter bei der ersten bestenGelegenheit zu ^kaufen^ ^ ^^ ^ „^^^ Verhältnis der Stad t
Durch diese au Reiche Bu welche sich rait dem Einflüsse auf
Winterthur eine mäch^ V< ^Sdton.te ihrer Vorfahren und bereits erworbener Besitzihre Mitbürger, den ihnen oie . h in den Besitz von ade llgen Gütern
gewährten, nicht ^^^'.^^te und einen erhöhten gesellschaftlichen Rangzu bringen, weil ein ^^ifLl althergebrachter Gewohnheit mit dem Besitze gewissereinbrachte, indem diese Vorzüge nach aitn n-g gewisses Mass von Eitelkeit bei
Schlösser und Güter verbunden waren.« Es mag^al* g^ ^ ^ ^ ^^
solchen Bestrebungen mit untergelaufen s * , Freiheiten der Stadt,
waisten Herrenstube und der Umstand »*J^^ Ü ^ vorgelesen wurden, auch die-welche in der feierlichen Albanigemeinde jährheh den£ürg«ra g ^ ^
jenige sich befand, welche den Bürgern gesta tote d « B J « eQsrecht « Ein solcher durch
brn^^
e^ineren Gesellschaft ^^^1^^%^^^!'^, Stellung war, zeigtdas B e^l Sp^ « Äp^ V.Ä Langenhart nannten. Xhre Vorfahren
. • Stadt hatten die von Seen, die von Rümlang, die von Gachnang, die verschiedenen' ^'Tl 1D er d v Zwyl, die vo,, Klingenberg, die von Hinwvl, die von Ulm, dl. vonLinien der Landenberger, die on j ^ ^ ^ Snlzers „Vitodurana.«
Hunzikon, der Abt von P»Jtershaus , " ' ß " ' u anzusehe n, dass noch heutigen Tages die Besitzer■ Als letzter Uebeuest dieses ^ Theilnahme an dem „Hühnermahle« der Herren-
gewisser Schlossgüter in dei Umgegstube berechtigt sind.