inbrünstig und selbstverachtungsvoll zu empfin*den, war zur Ursache jenes zähen und niemalsgenügsamen Strebens geworden, das ihn großgemacht hatte... Herr Aarenhold war im Ostenan entlegener Stätte geboren, hatte eines begütertten Händlers Tochter geehelicht und vermittelsteiner kühnen und klugen Unternehmung, groß*artiger Machenschaften, welche ein Bergwerk, denAufschluß eines Kohlenlagers zum Gegenstandgehabt hatten, einen gewaltigen und unversieg*liehen Goldstrom in seine Kasse gelenkt...
Das Fischgericht stieg hernieder. Die Dienereilten damit vom Büfett durch die Weite desSaales. Sie reichten die cremeartige Sauce dazuund schenkten Rheinwein, der leis auf der Zungeprickelte. Man sprach von Sieglindens und Becke*raths Hochzeit.
Sie stand nahe bevor, in achtTagen sollte sie statt*finden. Man erwähnte der Aussteuer, man ent*warf die Route der Hochzeitsreise nach Spanien.Eigentlich erörterte Herr Aarenhold allein dieseGegenstände, von seiten von Beckeraths durcheine artige Fügsamkeit unterstützt. Frau Aaren*hold speiste gierig und antwortete, nach ihrer
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