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Wälsungenblut
Entstehung
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Jugendlichkeit... Ich weiß doch, wie ichs ge*macht habe; und doch, ich kann um mich blickenwie ein verwunschener Prinz...

Die Kinder tauschten Blicke, jedes mit jedem undso rücksichtslos, daß Herr Aarenhold nicht um*hin konnte, es zu bemerken und sichtlich in Ver*legenheit geriet. Er wußte, daß sie einig gegenihn waren und daß sie ihn verachteten: für seineHerkunft, für das Blut, das in ihm floß und dassie von ihm empfangen, für die Art, in der erseinen Reichtum erworben, für seine Liebhabe*reien, die ihm in ihren Augen nicht zukamen,für seine Selbstpflege, auf die er ebenfalls keinRecht haben sollte, für seine weiche und dichte*rische Geschwätzigkeit, der die Hemmungen desGeschmackes fehlten... Er wußte es und gabihnen gewissermaßen recht; er war nicht ohneSchuldbewußtsein ihnen gegenüber. Aber zu*letzt mußte er seine Persönlichkeit behaupten,mußte sein Leben führen und auch davon spre*chen dürfen, namentlich dies. Er hatte ein Rechtdarauf, hatte nachgewiesen, daß er der Betrach*tung wert war. Er war ein Wurm gewesen, eineLaus, jawohl; aber eben die Fähigkeit, dies so

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