kehren der ersten Person gerade im Falleseiner Person einer unerträglichen ästhetischenund moralischen Takt-und Geschmacklosigkeitgleichkommt. Denn es ist unleidlich, wennjemand, in dessen Haut niemand steckenmöchte, beständig “Ich” sagt. Herr Hitlersieht das Stück Weltgeschichte, das er in dieWege leitete, indem er durch die Bündnisse mitRussland und Japan die beiden Grundprinzi-pien seiner politischen Religion, den Anti-bolschewismus und die Rassen-Idee, als blosseMittel zum Weltbetrug preisgab,—er sieht dieseGeschichte offenbar unter einem höchst per-sönlichen Gesichtspunkt, dem Gesichtspunktseiner Biographie, einer Schwindler-Laufbahn,die ihn ein Heldenleben dünkt, und derenAbenteuerlichkeit ihm den schwachen Kopfberückt. Möchte er sich doch überzeugen las-sen, dass das Individuum Hitler in seiner uner-gründlichen Verlogenheit, seiner schäbigenGrausamkeit und Rachsucht, mit seinem un-aufhörlichen Hassgebrüll, seiner Verhunzungder deutschen Sprache, seinem minderwertigenFanatismus, seiner feigen Askese und armse-ligen Unnatur, seiner ganzen defekten Mensch-44
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