lichkeit, die jeden kleinsten Zug von Grossmutund höherem seelischen Leben vermissen lässt,die abstossendste Figur ist, auf die je das Lichtder Geschichte fiel. Allenfalls ist er ein Werk-zeug, dessen sich der Weltwille zur Erreichungvon Zwecken und Zielen bedient, die ganz aus-serhalb seines dumpfen Bewusstseins liegen.Sind sie erfüllt, so wird das nur zum Zerstörentaugliche Werkzeug weggeworfen werden undrasch vergessen sein. Der Tag seines Falles aber,der Tag, an dem diese Stimme eines bösen Ket-tenhundes nicht mehr um das Erdrund schal-len, diese zur Faust geballte Hysterikerklauenicht mehr auf die Weltkarte schlagen wird,dieser Tag wird ein Tag tiefsten Aufatmensund der Erlösung sein für Aber-Millionen.Allenthalben werden die Menschen mit Freu-dentränen einander in die Arme sinken und mitGläserklang die Befreiung von dieser Plage, vonder Bedrückung durch einen infernalischenSchubbiack feiern. Um wen es so steht, wer sozu seinem eignen und aller Welt Unheil gebo-ren ist, der sollte, wenn er denn schon sein muss,wenigstens nicht von sich reden.
Herr Hitler forderte im Verlauf seiner froh-
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