Nationen von stolzer Geschichte, denen dieMenschheit Grosses verdankt und die in Wohl-stand lebten, liegen zerbrochen, geschändet undgeplündert. Andere führen einen Kampf aufLeben und Tod, um dieses Schicksal von sichabzuwehren. Wieder andere sind gezwungen,ihre Freiheiten der Freiheit zum Opfer zubringen und all ihre Hilfsquellen aufzubieten,um sich für denselben Kampf zu rüsten. Dasdeutsche Volk selbst, das seit acht Jahren imKriege und in Schlimmerem lebt, blickt inmit-ten eines zerrütteten, von Hungersnot undSeuchen bedrohten Kontinents mit geheimemGrausen einer Zukunft entgegen, die ihm nurwieder Krieg, einen Krieg nach dem anderen,unabsehbaren Krieg, unabsehbare Glücksent-behrung und dabei den Hass und Fluch derWelt verheisst. Sein Führer aber reisst Possendazu.
Das war das Eine, wodurch die Rede hier soabscheulich anmutete. Ein weiteres Befremdengilt, seit langem schon, der läppischen Erfüllt-heit dieses Menschen von sich selbst, die ihn“Ich” und wieder “Ich” sagen lässt, ganz un-berührt von der Frage, ob nicht dieses Hervor-
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