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Zwei Festreden
Entstehung
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stoffliches Teil ihn im Erunde wenig begeisterte.Dieses hatte sich ihm angeboten als das, was erbeherrschte, womit er sein ernstes 5piel treibenmochte; es war, wie es inDichtung und Wahr-heit" heistt,das iNächstvergangene, das in ver-mögender Jugendzeit der öenius ihn antrieb,festzuhalten, zu schildern und kühn genug zugünstiger ötunde öffentlich aufzustellen".

Werde ich 5ie langweilen, wenn ich Ihnen einwenig von der Entstehungsgeschichte des Bucheserzähle? Ein paar novellistisch präludierendeVersuche waren schon vorangegangen, und diepsychologische skort 8tor^ war es, die ich end-gültig für mein 6enre hielt: ich glaubte nicht, dastich es je mit einer grasten Komposition würdeaufnehmen können und wollen. Da geschah es,dast ich in chom, wo ich damals mit meinemBruder vorläufig lebte, einen französischen Ko-man, dieKenSe Wauperin" der Brüder Eon-court, las und wieder las, mit einem Entzückenüber die Leichtigkeit, öeglücktheit und Präzisiondieses in ganz kurzen Kapiteln komponiertenWerkes, einer Bewunderung, die produktivwurde und mich denken liest, dergleichen müssedoch schliestlich auch wohl zu machen sein. GlichtZola also, wie man vielfach angenommen hatich kannte ihn damals gar nicht, sondern die

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