Er war sehr erheitert.
- Wundervoll! rief er - Guter Jüngling, du willst dichehelich verheiraten. Was für eine rechtschaffene Idee! Der-gleichen kommt immer als Überraschung, obgleich so garnichtsÜberraschendes dabei ist. nimm meinen Segen! But, if thoumarry hang me by the neck, if horns that year miscarry!
- Come, come, you talk greasely, citierte ich aus dersel-ben Szene. - Wenn du das Mädchen kenntest und den Geistunseres Bündnisses, so wüsstest du, dass für meine Ruhe nichtsbefürchten, sondern dass im Gegenteil alles auf die Gründungvon Ruhe und Frieden, eines gesetzten und ungestörten Glückesabgesehen ist.
- Ich zweifle nicht daran, sagte er, - und zweifle nichtam Gelingen.
Einen Augenblick schien er versucht, mir die Hand zu drük-ken, stand aber ab davon. Das Gespräch ruhte eine Weileund wandte sich, als wir zum Heimweg aufbrachen, wieder demHauptgegenstand, der geplanten Oper zu, nämlich der Szene im4. Akt, mit deren Text wir gescherzt hatten, und die zu denengehörte, welche ich unbedingt weglassen wollte. Ihr Wortge-plänkel war recht anstössig und dabei dramaturgisch entbehr-lich. Zusammenziehungen waren auf jeden Fall unvermeidlich.Ein Lustspiel darf nicht vier Stunden dauern, - das war undblieb der Haupt-Einwand gegen die "Meistersinger". AberAdrian schien gerade die "Old sayings" der Rosaline und desBoyet, das "Thou can’st not hit it, hit it, hit it" etc.für die Kontrapunktik der Ouvertüre vorgesehen zu habenund feilschte überhaupt um jede Episode, obgleich er lachenmusste, als ich sagte, dass er mich an Kretzschmars Beisselund seinen naiven Eifer erinnere, die halbe Welt unter Musikzu setzen. Übrigens leugnete er, sich durch den Vergleichgeniert zu fühlen. Von der humoristischen Hochachtung, dieer schon beim ersten Hörensagen für den wunderlichen Neube-