Kopf nach ihm und, die Brauen emporgezogen, saher ihm einen Augenblick mit beinahe geschlossenenLidern auf die Füße, als wollte er sagen: „Wartegefälligst. Ich komme auch ohne deinen gespreiztenSchnack." Obgleich er breiter in den Schultern war,erschien er bei weitem nicht so athletisch und kampf-gemäß wie Do Escobar, als er sich ihm entgegenstellte.Seine Beine in den prallen Steghosen neigten zurT-Form, und sein weiches, schon etwas gelblichesHemd mit den weiten, an den Handgelenken mitKnöpfen geschlossenen Ärmeln und den grauenGummihosenträgern darüber, sah nach gar nichts aus,während Do Escobars gestreiftes Trikot und nament-lich die schwarzen Haare auf seinen Armen außer-ordentlich streitbar und gefährlich wirkten. Beidewaren bleich, aber bei Zappe sah man es deutlicher,weil er gewöhnlich rotbackig war. Er hatte das Gesichteines munteren und etwas brutalen Blondins mitStülpnase und einem Sattel von Sommersprossendarüber. Do Escobars Nase dagegen war kurz,gerade und abfallend, und über seinen aufgeworfenenLippen sah man einen schwarzen Anflug von Schnurr-bart.
Sie standen mit hängenden Armen fast Brust anBrust und blickten mit finsterer, verächtlicher Miene
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