Eine Unterredung mit der Kurhausdirektion in betreffder Reunion am Sonnabend, sagte er, habe ihn auf-gehalten. „Sind die Kombattanten zur Stelle?"fragte er hierauf in strammem Ton. „Dann könnenwir anfangen." Auf seinen Stock gestützt und dieFüße gekreuzt, stand er außerhalb unseres Kreises,erfaßte seinen weichen braunen Schnurrbart mit derUnterlippe und machte finstere Kenneraugen.
Jappe und Do Escobar standen auf, warfen ihreZigaretten fort und begannen, sich zum Kampfebereit zu machen. Do Escobar tat es im Fluge, miteindrucksvoller Geschwindigkeit. Er warf seinen Hut,seine Jacke und Weste zu Boden, knüpfte auch Kra-watte, Halskragen und Tragbänder ab und warf siezum übrigen. Dann zog er sogar sein rosafarbenesManschettenhemd aus der Hose hervor, entwand sichbehende den Ärmeln und stand da im weiß- und rot-gestreiften Trikotunterjäckchen, das seine gelblichen,schon schwarz behaarten Arme von der Mitte derOberarme an bloß ließ. „Darf ich bitten, mein Herr?"sagte er mit rasselndem r, indem er rasch in die Mittedes Platzes trat und mit gestraffter Brust seine Schul-tern in den Gelenken zurechtrückte... Sein silbernesArmband hatte er anbehalten.
Jappe, der noch nicht fertig war, wandte den