schüttelte er die rechte Hand, um das silberne Arm-band, das er trug, in die Manschette zurückzuwerfen.Jappe sah wesentlich unscheinbarer aus. SeineBeine staken in eng anliegenden Hosen, die, Hellerals Rock und Weste, unter seinen schwarzen Wichs-stiefeln mit Stegen befestigt waren, und die karierteSportmütze, die sein blondes lockiges Haar bedeckte,hatte er im Gegensatz zu Do Escobar tief in die Stirngezogen. Er hielt in hockender Stellung seine Kniemit den Armen umschlungen, und dabei bemerkteman erstens, daß er lose Manschetten über den Hemd-ärmeln trug, und zweitens, daß die Nägel seiner ver-schränkten Finger entweder viel zu kurz beschnittenwaren oder daß er dem Laster frönte, sie abzunagen,übrigens war trotz der flotten und selbständigen Atti-tüde des Rauchens die Stimmung im Kreise ernst,ja befangen und vorwiegend schweigsam. Wer sichdagegen auflehnte, war eigentlich nur Do Escobar,der unaufhörlich laut, heiser und mit wirbelndemAungen-R zu seiner Umgebung sprach, indem erden Rauch durch die Nase strömen ließ. Sein Gerasselstieß mich ab, und trotz seiner allzu kurzen Nägel fühlteich mich geneigt, es mit Jappe zu halten, der kaumdann und wann über die Schulter hinweg ein Wortan seine Nachbarn richtete und im übrigen scheinbar
102