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Das Gesetz
Entstehung
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unzulänglichen Zahl von waffenfähiger Mannschaft stiessen.Joschua brauchte Zeit, dass erst noch auf natürlichem Wegedas Volk sich mehre,übrigens auch dazu, dass er älter würde,er selbst, um sich zum Feldherm aufwerfen zu dürfen; undMose brauchte Zeit für das Bildungswerk, nach dem er inGott begierig war. So stimmten sie überein unter verschie-denen Gesichtspunkten.

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Unterdessen aber war der Beauftragte nebst seinen nächstenAnhängern, dem beredten Aaron, Eliseba, Mirjam, Joschuaund einem gewissen Kaleb, der des Joschua gleichaltrigerBusenfreund war, auch ein stracker, einfacher, tapferer jungerMann,unterdessen waren diese alle nicht einen Tag müssig,die Botschaft Jahwes, des Unsichtbaren, und seines ehrendenBundesangebots unter den Ihren zu verbreiten und gleich-zeitig deren Bitterkeit über die Arbeit unterm ägyptischenStock zu schüren, den Gedanken der Abschüttelung diesesJochs und den der Auswanderung unter ihnen aufzubringen.J eder übte es auf seine Art: Mose selbst mit stockenden W ortenund unter Fäusteschüttein, Aaron in gaumig fliessender Rede,Eliseba schwatzhaft überredend, Joschua und Kaleb kom-mandomässig, in kurz angebundenen Losungen, und Mirjam,die bald »Die Prophetin« genannt wurde, tat es in höheremTon, mit Paukenbegleitung. Auch fiel ihre Predigt nicht aufsteinigen Boden; der Gedanke, sich Moses bundeslustigemGott zu verschwören, sich dem Bildlosen zum Volke zu wei-hen und unter ihm und seinem Verkünder ins Freie zu ziehen,schlug Wurzel unter den Sippen und begann, ihren einigen-den Mittelpunkt zu bilden,dies noch besonders, weil Mose

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