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Das Gesetz
Entstehung
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hatte, sowie besonders noch nach der Streitbarkeit ihrer Be-wohner.

Mose wusste, was er an seinem J oschua hatte, wusste wohl,dass er ihn würde nötig haben, und liebte seinen Eifer, ob-gleich dessen unmittelbare Gegenstände ihn wenig beschäf-tigten. Mund und Bart mit der Rechten bedeckend hörte erden strategischen Auslassungen des Jünglings zu, indem erdabei an anderes dachte. Für ihn bedeutete Jahwe zwar eben-falls den Auszug, aber nicht sowohl den Kriegszug zur Land-gewinnung, sondern den Auszug ins Freie und in die Abson-derung, dass er all dies ratlose, zwischen den Gesittungenschwankende Fleisch, diese zeugenden Männer, milchendenWeiber, sich versuchenden Jünglinge, rotznäsigen Kinder,seines Vaters Blut, für sich habe irgendwo draussen im Freien,ihnen den heilig-unsichtbaren Gott, den reinen, geistigen,einprägen, ihnen denselben zum sammelnden, formendenMittelpunkt setzen könne und sie bilden möge zu seinem Ge-bilde, zu einer von allen Völkern verschiedenen, Gott gehö-rigen, durch das Heilige und Geistige bestimmten Volks-gestalt, ausgezeichnet vor allen anderen durch Scheu, Unter-lassung, Gottesfurcht, das wollte sagen: Furcht vor demGedanken der Reinheit, zügelnde Satzung, welche, da derUnsichtbare eigentlich der Gott aller Welt war, zukünftigalle binden, aber für sie zuerst erlassen und ihr strenges Vor-recht sein sollte unter den Heiden.

Dies war Moses Lust zum Vaterblut, Bildnerlust, die ihmEines war mit des Gottes Gnadenwahl und Bundesgewillt-heit, und da er dafür hielt, dass die Gestaltung in Gott allenUnternehmungen vorangehen müsse, die der junge Jehoschuaim Kopfe hatte, ferner auch, dass Zeit dafür nötig sei, freieZeit draussen im Freien,so wars ihm nicht unlieb, dass esmit Joschuas Plänen noch haperte und dass sie sich an der

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