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Das Gesetz
Entstehung
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grundes für die ebräischen Sippen,folgerichtiger Weise,denn irgendwo mussten sie wohnen, und kein Land, verheis-sen oder nicht, würde ihnen geschenkt werden.

Joschua, so jung er war, hatte alle einschlägigen Fakten inseinem gerade und fest blickenden Krauskopf und besprachsie unaufhörlich mit Mose, seinem älteren Freunde und Herrn.Ohne über die Mittel zu einer genauen Volkszählung zu ver-fügen, hatte er veranschlagt, dass die Stärke der in Gosenzeltenden und in den Zwing-Städten Pitom und Ramses woh-nendenSippen,einschliesslichihreralsSklaven überdasweitereLand verstreuten Glieder, alles in allem ungefähr zwölf- oderdreizehntausend ausmachte. Die Zahlen sind später ohne Massübertrieben worden, aber Joschua wusste sie annähernd rich-tig, und er war wenig zufrieden damit. Dreitausend Mann warkeine sehr gewaltige Streitmacht, selbst wenn man damit rech-nete, dass, war man einmal unterwegs, allerlei verwandtesBlut, das im Wüsten umherschweifte, sich diesem Kerne zurLandgewinnung anschliessen werde. Grössere Unternehmun-gen konnte man, gestützt nur auf solche Macht, nicht insAuge fassen; sich damit ins verheissene Land hineinzuschla-gen war untunlich. Joschua sah das ein, und darum trachteteer nach einem Orte im Freien, wo das Geblüt sich erst einmalfestsetzenund wo man es, unter leidlich günstigen Um-ständen, erst noch eine Weile seinem natürlichen Wachstumüberlassen könnte, welches, wie Jehoschua seine Leute kannte,zweieinhalb aufs hundert und auf jedes Jahr betrug. Nacheinem solchen Hege-und Heckplatz, wo mehr Waffenkraftan wachsen könnte, schaute der Jüngling aus und beriet sichoft mit Mose darüber, wobei sich erwies, dass er überra-schend klar überblickte, wie Ort und Ort in der Welt zueinan-der lagen und eine Art von Karte der interessierenden Gebreitenach Strecken, Tagemärschen und Wasserstellen im Kopfe

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