Unterhaltendes.
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Nimmt 0 hieraus den 1. Gegenstand (hier den Ring) ansich, so muß er von den noch daliegenden 8 Marken deren1.3—3 Marken hinwegnehmen, weil er anfangs 3 Markenals 3. Person von uns erhalten hat. Wir finden also beiunserem Hinzutreten noch 18 — 13 — 5 Marken vor.welchen 5 Marken das fünfte Wort „Namen" als Schlüsselentspricht.
In diesem Worte kommen als erste zwei KonsonantenN — 2 und m — 3 vor, d. h. die 1. Person ^ hat den
2. Gegenstand, den Schlüssel, die 2. Person 6 aber m — 3,d. i. den 3. Gegenstand, also die Uhr, und folglich muß die
3. Person 6 den 1. Gegenstand, hier also den Ring, haben.
Dieses Kunststückchen läßt die verschiedensten Variationen
zu, z. B. die, daß man die drei Gegenstände nicht wegnehmen,sondern nur berühren läßt und alsdann scheinbar durchGedankenlesen, durch Ablesen aus den Augen u. s. w. feststellt,welche der Gegenstände von den einzelnen Personen berührtworden sind.
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Anleitung zum Merken der Zahlen dermagischen Vierecke.
Will man Zahlen in mehreren Reihen so gruppieren, daßebenso viele wagerechte als senkrechte Reihen entstehen undin jeder wagerechten Reihe ebenso viel Zahlen als in jedersenkrechten Reihe stehen, so bedarf man dazu 3x3, oder4x4 oder 5 xö Zahlen u. s. w. Aus den Zahlen1 bis 9, 1 bis 16, 1 bis 25 u. s. w. ein magischesQuadrat bilden, heißt nun diese Zahlen in der angedeutetenWeise, also in der Form eines Quadrats so gruppieren, daßdie Summe der Zahlen jeder wagerechten Reihe gleich derSumme der Zahlen jeder senkrechten Reihe und auch gleichder Summe jeder der beiden Diagonalreihen ist. DieseSumme beträgt, jenachdem man das Quadrat aus 9, 16oder 25 Zahlen bildet, 15, 34 oder 65. Macht man denVersuch mit den Zahlen 1 bis 9, so wird derselbe sehr bald
Kothe, Gedkichtniskunst. 7. Aufl.
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