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h. Bernhard bekehrt den Bruderdes französischen Königs 104.
— hört in einer Vision, daß alleselig werden, die im Cistercien-ser-Orden ausharren 110.
— hat beim Zelebrieren der Messeeine Vision über die Trauer derEngel wegen Nachlässigkeitender Zelebranten 110.
— segnet Ernte bei Hungersnot 119.
— siegt in fleischlichen Versuchun-gen 122.
— gründet mit 31 Gefährten Ci-teaux 139.
— bekehrt Angehörige vieler Län-der und stiftet neue Abteien 139.
— bekehrt durch geweihten Fischund geweihtes Bier 140. 157.
— bekehrt einen Vaganten derEverardini im Würfelspiel 140.
— schreibt einen Brief mitten imRegen ohne Regen 141.
— durchschaut einen falschen Kon-versen, Magister Stephan 159.
— lehnt die Erweiterung von Klo-sterbauten ab 175.
— verzichtet auf die Wahl zumBischof und verharrt im Klosterbis an sein Lebensende 175.
— schreit: Diebe! bei Angriffenauf seine Keuschheit 179.
Bier, geweihtes, s. Bernhard.
— verwandelt sich einer Aebtissinzweimal in Wein 103.
Bischof in der Lombardei hat aufeinem Zettel die Namen allerihm anvertrauten Seelen 129.
Bischöfe scheren nicht nur ihreSchafe (Untertanen), sondernschinden und schlachten sie, umsich zu bereichern 126.
— Deutschlands und ihr zwei-faches Schwert 127.
— von Rittern zum weltlichen Trei-ben bestimmt und zur Unter-drückung ihrer Untertanen 127-8.
— ganz verweltlicht 129.Bischöfe von Köln, heiligmäßig 128.h. Brigida bleibt ohne Speise bis
zu drei Tagen bei Predigt desh. Patrick 161.Buch des Lebens, s. Paradies.
Caesarius über die Entstehung sei-nes Dialogus 119.
Christus, seine segnende Hand inVision 66.
Christus verwandelt sich bei Weih-nachtsmesse in ein Kind 68.
— erscheint mit Maria in dercuculla dem kranken MönchChristian, beide helfen ihm beimPsallieren 69.
— als Kind von Maria einemMönch zum Kuß gereicht 69.
— als Aussätziger vom GrafenTheobald von Champagne ge-pflegt 76.
— erscheint einer Witwe, die ihrKind ins Herdfeuer gleiten läßt;es bleibt durch ein Wunder un-versehrt 130.
— erscheint mit Maria und Engels-chören einem sterbenden Mönch171.
— erscheint Tarsilla vor ihremTode 172.
— erscheint dem Mönch Christianbeim nächtlichen Psallieren 173.
— verwandelt sich einem die Messezelebrierenden Priester in einKind, das dieser in die Händenimmt, an die Brust drückt undküßt 177.
— in Vision am Kreuze mit 15Mönchen hängend 183.
— wäre auch ohne Adams SündeMensch geworden 183.
— vgl. Konverse.
Christi Bild von einer Reclusa ver-loren und in einer Zellenwandgefunden 90.
— von einer Nonne verloren undunter ihrem Kopfkissen gefun-den 91.
— neigt sich in der Grabeskirchezu Jerusalem vor einein Ritter,der dem Mörder seines Vatersverzieh 143.
Christi Geburt in der Vision einesMönches 69.
— vgl. Prophezeiungen.
Cistercienser-Orden, seine Grün-dung von Molesmes aus undseine Ausbreitung über dieganze Welt 109. 137.
— vgl. cuculla, Maria, Ordens-wechsel.
Cluniacenser, ihr Verhältnis zuden Cisterciensern 137 f.
Complexionen, vier im Menschen 66.
cuculla, Gewand der Cistercienser,ihre Bedeutung, auch Grabkleid102. 138.