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weise mit Kellern versehen. Diese früheren Gebäude, wovon die Fundamente noch vor-handen waren, sind erst nach dem Mittelalter aufgeführt, da die Fundamente Bruch-stücke und Steine von älteren früher abgebrochenen Gebäuden enthielten und in keinerWeise die Festigkeit der alten Schlossmauern mehr zeigten. Der Mörtel der alten Um-fassungsmauern ist ausserordentlich fest. Etwas weniger fest, jedoch auch von grosserGüte, ist der Mörtel des Engelbertbaues (des Palas). Bedeutend schlechter jedoch istder Mörtel der am Ende des iS. Jahrhunderts aufgeführten Mauern des Erweiterungs-baues am Palas, weswegen auch dieser jüngste Teil am meisten verfallen ist.
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Figur 11.
In Fig. 7 (s. Seite io) ist die Burg abgebildet, wie dieselbe von der nördlich ge-legenen Anhöhe sich im 16 . Jahrhundert dem Auge dargeboten haben wird und Fig. 8(s. Seiten) zeigt die ganze Anlage aus der Vogelperspektive. Fig. 9 (s. Seite 12 ) giebteine Ecke des Palas, die Wehrmauer und den alten Mauerturm, während in Fig. 10(s. Seite i4) die geometrische Ansicht der ganzen Ostseite dargestellt ist. Fig. 1 1 (s. Seite 1 5)giebt einen Teil der Innenansicht des Rittersaales. Die Wandflächen desselben sollen mitBildern aus der bergischen Geschichte bemalt werden und die Decke mit Wappen derbergischen Ritterschaft.