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Der Eunuchus des Terenz
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*2 ro maiften von meintwegen thu, doch fo euch daffelb zenutzt *kombt, ob ir das nit tuet das ift ain unweißhait. Phe. wasift das? Gna. Ich fchetz den ritter für ainen gemainer auffzenemmen fein. Phe. Heni. auff zenemen ? Gna. Bedenck **nun bei hercle Phedria, und du lebft geren mit ir. lebftauch gern wol, und das du aus gibft, das ift wenig, und iftnot das die Thais vil einneme da mit fi deiner liebe under-würffig fein müg on deinen unkoften zu difen dingen allenniemant fo bequemlich noch mer zedienen nütz fein mag.Erftlich hat ers das er aus gebe, und niemand gibt miltigk-licher. er ift ain thor. ain tummer***

§ Doch fo euch das zenutz kombt. Vi] fchmaichred fagt der hoffcbalkals ob es nit dem ritter funder im und den zwaien brüdern zegütkomen ioll wa der ritter zügelaffen werde, und mit folichen Jider-lichen reden wirt des menfchen gemüt ee erwaicht dann ob es offen-lich und konlicb an fi begeret § Niemant gibt miltig f Der hofleckerfaget in vor das der ritter rych fy und gern aus geb. und das fi dergaben bedürffent. dann er waift wol das gaben manig hert hertz er-waichen. er gibt auch dem ritter mancherlai unlieplicher uamen darmit man der frauwenff vor im nit bedorf forchten. Mit dem fff allenmaint er fi zebewegen zu feinem fürgeben, dann er waift wol das diefrawen die reichen muten büler vor allen andern gern hond. Aberdas ift den unkeüfchen weibern ungenem wa ainer die andern lafterdie der knecht hie erzelt an im hat. und mit | dem werck nit richtigift. er fei wie reich er woll. Darumb fagt es der knecht von im dasin der jüngling des ee zülaß und in nit forcht. Und man foll diewort von mer lafters wegen mit etlicher unwirfchait des antlitz ver-künden.

* BJC

** eher Gedenck

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