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Der Eunuchus des Terenz
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Phe.[0]* Ir gött eüwer treüw Unglaublich find die ding, fo Par-meno yetzo gefagt hafcfc. Aber wa ift mein bruder. Che.Berait ift er engegen. Phe. Ich freu mich. Che. Ich glaubsgnug. bruder Es ift nichts wirdigers, das lieb gehabt föllwerden, dann dife dein Thais Allfo ift fi unfers haufi ge-finds aller ain günnerin. Phe. Hüi. Lobeft du mir fie. Tra.Ich bin tod. ye minder hoffnung ift, ye mer ich lieb hab.Gnato ich bitt dich, in dir ift die hoffnung. Gna. was vviltdu das ich thun fülle? Tra. Verbring das mit gebett, dasich doch umb ainen Ion an-

§ 0 ir gött. Vor groffen freüden und in froloken fo phedria ab denungloblichen meren fo der kneoht gefagt entpfangen het thüt er dietreüw und gütigkait der gott betrachten und ermeffen. § Ich glaubsgenug. Die oder folich wort fpricht man zu den guten freunden diefich mit den andern freüent in glücklichen fachen, er fpricht aberdarumb ich glaubs fo er fein bruder** ift wann es fpricht fuft mancherer freu fich ab ains andern glück fo er in haimlich darumb neidet.§ Hüi lobft du mir die Als ob er fpräch du bedarffft mir die nitloben fie liebt mir fuft gnüg. § Ye minder hoifnung Das ift die allerunfanft'teft brunft do ainer on hoffnung lieb hat. Die weifen werdentam maiften aus der hoffnung getrungen zu der liebe. Aber die thorenallain | von der geftalt. § Verbring das mit gebett. Der ritter hetkain hoffnung mer dann nun bitten, als ain gefangner, und geltauß zegeben. als ain reicher. Darumb wünfcht er nichtzit andersdann das fich die fachen allfo begeben das er zu der Thais durchgebet und gelt komen mocht. Und man foll dife wort gefchweifflichund fenlich fprechen.

[0] lücke durch zwei zeilen* sie