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Par. 76v»
[I]Ch* will befehen was fach doch der Cherea hie aus richte,wellicher. ob er die ding gefcheidigklich gehandelt hat. 0ir gött. eüwer treüwe. wie ain groffes, und wie ain wareslob wirt Parmeno enpfahen. wann fo ich auffen laß, das ichim zu gericht hab ain aller fchwerefte und teürifte bulfchafft,von ainer geitzigen bulerin. Allfo das er die jungkfrawen dieer lieb bett. prauchet, on trüebfal, on koftung, on verhind-rung Trün fo ift dar nach das das ander, das ich fchetz.mir ain fignuft fein, fo ich erfunden hab, wie ain Jünglingdie gemiiet und litten der bulerin zeitlich erkennen milg, undals ers erkennen ewigklich haf-
[I]Ch** will befehen. Difea redet Parmeno in freüden durch Verwunde-rung in im felbs. und mainet im folt billich groffe belonung auß dermercklichen getat das er dem Cherea zu der bulfchafft geholfen hetteentfteen. Und bald vergift er feiner angefangnen wort und redt vonder Jungkfrauwen. Darnach aus überflüffigkait fagt er die urfach.und fpricht. er hab im die Junckfrauwen on fein müe unnd fchadenüberwunden zewegen pracht.
[I] lücke durch zwei zeilen* [1] keine lücke