— 164 —
Ich wills nit tun. Pifcli. Bei poll Cherea, ich gelaubs nit. es 73vfei dann das die gethat nit gefcheche. Che. Pithias billicherfolt du mich behalten. Pith. Ich törft dir bei pol nichtzitzebehalten geben, noch dich behalten. Tha. Seit zefriden-der bruder ift faft bequemlich hie. Che. Ich bin tod thaisich bit dich laß uns hin ein geen. Ich will nit das er michan dem weg mit difem klaid fehe. Tha. warumb doch, oderfchemeft du dich? Che. Daffelb. Pith. Daffelb. Aber dieJunckfrau ift gefwecht. Tha. Gee vor ich will dir nach-folgen
§ Pithias ich wils nit thün. Dil'e wort l'o der Jüngling und die magtgegen einander üben, das find alles fchimpftiiding. als man offtainen Jüngling und ain diernen ficht mit einander kofen. § Ich willnit das er etc Gar fubtillich findet der Jüngling yetzo die url'ach daser mit füg in das hauß komb. § Warumb doch. Dife frag halt inlieh ain ftrafF defi Jünglings unvernünftigen gethat. § Oder fchemi'tudich. Dife frag ift vol fpottung wider den der fich unfehemigklichgehalten hat. § Daffelb. Difes wort wirt gleich mit betrüebtem an-gefiht* gefprochen. das mereket im die magt an feiner** rede und ge-berde wol ab. Und wideräffert feine wort, und fpricht darauf fpot|-lich. Aber die Jungkfraw ift gefchwechet. § Gee vor ich will etcEs ift offenbar warumb die liftig Thais den Jüngling vor ein hin gien***hieß, das fie in dem nachfolgen das bas vertziehenf künde, wann fiwolt das er mit der Jungkfrawen ain freies gefpräch und zimlicheliebe mocht haben, wann fie geet nit mit im hin ein. fie will auchdie magt nit hin ein laffen.
* sie** feines**» sief verrziehen