Thais (umb fein zu gedencken) haim füret. Aber ainer mit namen a inOherea des Phedrie brüder ain junger fprüßling als er Pamphiliaui des-Ritter * gab erft anfache, ward in irer Hebe fo mbrüni'tigklich ent-zündet, das er von dem kneeht Parrneno wolt in geftalt deß ver-fchniten knechts gefürt. und Thaidi gefchenckt werden, uaib das ermit vnd bei der Jungkfrauwen wefen vnd wonen mochte. Aus der ur-lach ward fi gewaltigklich von im gefchwechet. Und darnach zehandain Edle Bürgerin von Athenis erfunden, und dem benannten Chereazu ainem weib gegeben. Und wurden Phedria und der ergeüdig Ritterdurch ainen kneeht den groften zütüttler genannt Gnato verainet.Allfo wie oft't ir yedem not were. das er on des andern mißfallen oderyffern feinen getzeüg in gemainem weier fencken mochte.
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