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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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da es sich^nu fügete, daß ich, als ein Gefangener, .» die HändelFe,ndeger,eche. Anfangs wollen mich die gemeinen Soldaten mM-crirenmnd es prslent.i-ten sich, zu dem Ende, eine an-ulise Menae bloss.SäbelvsrmemenAugen, wobey ich würckM etliche sta-cke Hiebe Ekam ; und von memen Hunden die mich ^eke^ücn wölken, wureen,

Pferden zu Boden getreten^todt gestochen oder medergehauen. Als es aber an dem war, dakman auch mrch vollends erwürgen wolle, und ich bereits von dm Pfervherab gerissen auch aufdie Erde geschm-ssen war,kam derk-m, o-wr vou-vomeur.von ^8-.tgx,8uItgn ^-.kmuchein Mecker Tartar von Gcburtk.darzu/ that denen Soldaten EivlM. nahm mich als einen Gefangenenan, und führte m»ch in das feindliche Lager, all wo man mich in Keete»legte ; jedoch wurden meine klecks,, wohl verbunden. Mein aan.

tzes Laaer blreb,wie leicht zu erachken.dem siegenden F-inde zur Beute unk»esistfastunskauWch.wasanGols-md Sldepanschönen LEn Herr,lrchen Gezeiten,Wafferr.Pferden Cameelen,MauIthreren,Prov,ant7cdarinnen verhanden gewesen. Mchr als dreyß g tauftLd von demn

Mein, gen sielen nebst nur, dem in die Hände, worunter N

verschiedene von meinen Kindern,meine vornehmste Gemahlin mir r!2ich recht vermahlet war, und sie aus grosser Liebe allenthalben b7y m >führte , mglerchen sonst noch viele von meinen cisolgrirten Gemablinn-n

und cioncubineu befanden. Mas es im übrigen vor ein Schlacht ge-wesen seyll müsse, rn der ich von dem l^e-lui überwunden und aefnn.gen worden, solches ist daraus abzunehmen, weil die Wahlstadt unk»derjenige Strich, so weit der Feind denen Meimgen nachae'aae/ r,u»wenigsten mit drevmahk hundert tausend Leichen besäet war worum^sich zum wenigsten hundert und »wanßkg tausend Mann von dem Ä.wei-kguischen Heer befunden ; wie man denn auch in eben dielen,Heer hundert und vrrrtzig tausend klestine gezchkchdergestalt. dak d-eSieg dem Ismeri3n rheuer genug zu stehen gekommen» ^ ^ ^

5 L k r.

Auch viele von euren grösten Feinden, die erzehsen höremwie eszugegangm, als ihr eure Herrlichkeit und Hoheit verkohren werdenvielleicht ewige Bewegung empfinden, die von der compsEo-, herrük-thr auff dem Platz geblieben,könte man lägen , daß ihre.nes Ziorlostn Todes gestorben. Weil man euch aber nieder auff

die