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Er Türckische Räyser 6g)c,2eck I. ist in seinem Le-ben, und zwar so lange als seine weltliche Hoheitund Herrlichkeit gewähret hat, ein grosser Lieb-haber von der Jagd gewesen; wie er dann auch,eben deswegen, eine unglaubliche MengeHunde und Falcken'gehalten. Ob nun wohl,wie solches seine Historie zeiget, die Hunde großsenTheils verursachet, daß er in die Hände des l'Zmerlgns gefal-len; hat er dennoch , nach seinem Tode, beyderAnkunffcindemReiche derer Todcen gewünschet, daß er immerfort mit Hundenund Falcken möchte umgeben seyn, aucl-sonst solche ObjeSa vorAugen haben, bey Erblickung deren er sich seiner, auf derWelt, micderIagd gehabten Ergötzlichkeiren erinnern könne,rvelcher Wunsch ihm dann gewähret worden. Es geschähedannenhero, daß er, vor einiger Zeit, von einer großen AnzahlHunden und Falcken begleitet, über eine große Fläche zog, all-wo sich sccur-ir der perstanijcbe 8cback 8e6 , welcher im letzt-ver-wichenett 8eculo gelebec und gestorben, befände, der allemalvon einigen Pferden begleitet wird, darum, weil er ein großerLiebhaber von denen Pferden gewesen, ihnen auch güldeneGeschirre vorseyen laßen, ksjnrsrk, der aller feiner, aus Erdengehabten, Unfälle ungeachtet, dennoch feinen stolyen Ginn be-halten , gieng demnach auf dem 8cbacki 8e6 zu, und shrach:
Ich sehe zwar wohl an eurer gantzen Bildung, daß ihr ein Orienta-lischer Mental und Uskometaner gewesen, kan aber doch nicht wachen,
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