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Den dritten Tag giengen sie in weiffer Seide/oder in einem silbernenStücke,;» Ehren der H.Jungfrauen
8LkI.
Aufdiese Weise können prntelisntische Herren nicht in diesen Or«den kommen. Aber siehe da! es fället mir eben ietzo ein, wie ich gehöret,als ob es scheinechaß der Nähme des Ordens mehr von des Qiäeons Fell,als von dem Logischen Vließ,herkomme,anzuzeigen,daß die Ritter ebenso tapffer seyn sollen,wie 6iäeou gewesen.
Vom Qicleon habe ich etwas gehöret; weiß mich aber dessen dochnichezu besinnen.
8LkI.
Denen Christen und Juden ist 6ickeon gar bekannt. Er war ei-ner aus denen Richtern in Israel-und befteyete diefeSVolck von dem Jo-che derer Midiamter, und zwar nur mit drey hundert Mann,welche andem Wasser gelecket hatten.
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Ihr habt sonder Zweiffel einen ziemlichen Umgang mit Judenoder Christen gepflogen,wei! ihr Nachricht von dergleichen Dingen zu ge-ben wisset.
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Christen absonderlich ^rinenjgmfche habe ich vielfältig um meinePerson gehabt, und mit ihnen wnversiret, michauch nach ihrer Lehre ge-
nau erkundiget.
Wer sind dann die drey hundert Mann gewesen, welche an demWasser gelccket haben?
8M.
Nachdem GOtt den Oiäeon erwehlet und erwecket gehabt / daßer sein Volckdie Kinder Israel,von dem Joch derer Heyden,absonderlichaber derer Midiamter befreyen solle, versammleten sich viele tausendIsraeliten, ihm dabey hülffliche Hand zu leisten. Allein GOTT hatsolches nicht einmal gestatten wollen, wie aus dem 7. Cap- des Buchs derRichter erhellet,welches Capirel also kautet:
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