«HZ ( ) ZG» _
' Da machte sich ^erud 8asl,das ist 6iäsan,(der deswegenalso gerrennet ward, Weiler, aufGöttlichcn Befehl, den Altar desUasls zerstöret) frühe auf, und alles Volck, das mit ihm war,und lagerten sich an dem Brunnen »arocl, daß er das Heerderer Midianiter hatte gegen Mitternacht,hinter denen Hü-geln der Warte im Grunde.
Der HErr aber sprach zu 6iäeon: Des Volcks ist zuviel,dasmitdirist,daßichsolteMidianin ihreHande geben:Israel möchtesich rühmenwider mich, und sagen : MeineHand hat mich erlöset.
So lasse nun ausschreyen vor denen Ohren des Volcks, undjagen : Wer blöde und verzagt ist, der kehre um', und erhebe sichbald vom Gebirge Oüeaö. Da kehrete des Volcks um zwey undzwantzig tausend,daß nur zehen tausend überblieben.
Und der HErr sprach zu 6iäeon: Des Volcks ist.noch zuviel. Führe sie hinab an das Wasser,daselbst will ich sie dir prüfen,und von welchem ich dir sagen werde, daß er mit dir ziehen solle,dersolle mit dir ziehen. Von welchem aber ich sagen werde,daß er nichtmit dir ziehen solle,der solle nicht ziehen.
Und er führete das Volck hinab ans Wasser, und der HErrsprach zu6läeon : Welcher mit seiner Zunge des Wassers lecket,wie ein Hund lecket,den stelle besonders. Desselben gleichen, wel-cher aufseine Knie fälletzu trincken.
Da war die Zahl derer,die gelecket hatten,aus der Hand zumMunde,drey hundert Mann; das andere Volck aber hatte kniendgetruncken.
Und der HErr sprach zu6i6eon: Durch die drey hundertMann,die gelecket haben,will ich euch erlösen,und die Midianiter indeine Hände gebe«. Aber das andere Volck laß alles gehen an sei-nen Ort.
Und sie nahmen Fütterung für das Volck mit sich, und ihrePosaunen. Aber die andern Israeliten ließ er alle gehen - Aneir
' iegli-