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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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gemachtt,miä> nicht nur aus Luwps,sondern so gar ans^6en zu schlagen.Sie nahmen auch Anfangs verschiedene von mir besetzte Slä'te,und festePlätze ein,damit sie keine Feinde in dem Rücken haben möchten. End-nch rückten sie , in denen ersten Tagen des Sepkembn!. , in dem besagtenrasten Jahr,vor der in Bulgarien,an derDonau, gelegenen Stadt dtt-copoüs.welche sie recht förmlich belagerten. Allein ich hatte diese Sradtmit einer Sarnilon von achttausend Mann beleget die nicht gesonnen wa-ren sich so leichtlich zu ergeben, sondern sich lapffer wehreten.

Weilfich nun dieBelagerung in die Länge verzog , wolte demHertzog Johann von Burgund,die Zeit zu lans e werden, und weil sichnoch zur Zeit keine Türcken zum Leitsatz sehen li-ssen, aedachte der Hertzogsie selberauffzufuchen. Er beredete dannenhero die Frantzosen, daß siebeschlossen, einen Streich etwas weiter in oas Land zu thun, und sie bra-chen zu dem Ende aus dem Lager auff. Der Graf von Loucü aber giengmit einem Vortrab, der aus 520. Frantzosen, 1202. Englischen Hacken-Schützen,und 1022. Ungarischen Hußarenbestande.voraus rhat auch,mitSengen und Brennen , mit Plündern und Morden, grossen Schaden.Ihnen begegneten 12220. von meinen Leuten, wannenhero sich die Fein-de zurücke zogen,und die Meinigen in einen storcken Hinterhalt kocketen;da dann etliche Tausend,durch die Christen,niedergemachet wurden, ohnedaß kiese einen sonderlichen Verlust dabey gehabt. Nachdem denenFrantzosen dieser Streich gelungen war,sind sie über alle Massen hochmü-thigund verwegen worden,und haben Freunde und Feinde, die Christli-chen Einwohner des Landes so wohl,als wie die Türcken,mi- einem Strie-gel gestriegelt,auch sich lrotziglich vernehmen lassen, sie wolten mit ih.ren starcken Speeren nicht allein die Türcken zu Loden legen,sondern auch den Himmel unterstützen,wann er ihnen etwa auffdie Röpffc fallen wolle; und was dergleichen unbesonnene Redenmehr gewesen.

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Stoltz und Hochmuth thut nimmer gut,und pfleget der Frevel ge-meiniglich dem Fall vorzugeben. Der Frevler und Verwegene ist all-zusicher,und das Unglück kan ihn folglich desto eher erschleichen.

Ich hatte mitlerweile ein Heer von zweymahl hundert undfunfftz'g tausend Köpffen zusammen gebracht, mit welchem ich auf Nloo-

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