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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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gewesen,beschlossen auch würcklich dem ^Aiümunöo nachdrücklich bevzu«stehen, und meine Spionen, die gröstenTheils aus Christen bestunden,brachten mir gar bald Nachricht, welchermassen ein grosses Heer, vonBödmen,Oesterreichern,Sch!vaden,Francken,Bavern rc. nach Ungarnim Anzug begriffen wären. Auch Kranckreich schickte dem König 8iZi^-nuioä6z,vvlsstausens Mann'nem!ich,acht tausend Reuter und vier tau-send Fußgänger zu Hülffe,lauter schön und auserlesenes Vokck. Hier-nechst befanden sich, dey dieser Frantzösischen^l-mis, beo nahe drey tau-send Volomgirss, die aus dem Kern des Frantzösischen Adels bestunden.Jaesfaßeten so gar fünff Printzen vomKöniglichen Frantzösischen Ge-blüts die KskoMtionchem Feldzug beyzuwodnen , und vermeynten grosseHeldenkhaten wider mich zu thun. Solche fünffPrintzen vom Geblütewaren der Hertzog sobgllnes von Burgund, der den Zunahmen increpi-cluz bekommen. ?bilippu8von^rwi8, Graf von klu, Lonnetsble vonFranckreich. ^LobvonLourbon.Grafzu dertNarckund Venllome.derhernach die Neapolitanische Königin^obgnns n.geheyrathet , aber vonihr vsrstvffen worden. ttenricus und kdiüppus,Gebrüdere, beydePrin-tzenvonö-r.

Die gesamten Teutsthrn,Böhmischen und FranHösiichen Hülffs-Völcker langten in dem Sommer des izySten Jahres bey Ofen an, all-wo sie vyn dem König 8jZi8muucio, mit grossem Frohlocken, und unaus-sprechlicher Freude,empfangen wurden,und sich denken )ul>i mit seiner-eigenen Lrwee conjunAirten. Alsdann erfolgte der Aufbruch der galt»tzen '^iliirten ^rwee.die in mehr als hundert tausend Mann, lauter wohl-aussiaffirten Leuten vestunde, den Troß ungerechnet. Der Marschgieng nach der Bulgarey,und so bald 8iAi8munclu8 mein, als des Feindes,Land betreten,schlug er Hertzog solennem von Burgund, und noch drei-hundert andere von dem vornehmsten Franhösischey Adel zu Rittern.Viele Deutsche und Böhmen gelangten ebenfalls zu dieser Ehre.

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Wann nun bey diesem Heer ein rechtes Vernehmen,und gute Ei-nigkeit,geherrscht hätte, würde man sonder allem Zweiffelgrosse Tlmtengethan haben. Allein ich bilde mir schon, euren Reden nach, ein, wie esungefähr abgeiauffen.

Ich glaube festiglich,daß sich Ljgismui.cius damahls die Recht ring

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