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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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«SS ( ZS ) 8»

xolis zueilete.es von der Belagerung zu befreyen. Als ich noch eine deut-sche Meile von dem feindlichen Lager stunde,und mein Heer in Ordnungstellet«,machten sich die Frantzosen,welche sich immerfort um den Vorzug-anckten.auf.undeileter.ausangebohrnex Ehrsucht,und unzeitigenEyffer,ohne zuvor gepflogenen Kriegs,Rath, oder km mitte Schlacht-Ordnung,mich anzugreiffen, die Ungarn und andere Hülffs-Völcker nicht erwar-tende,weil sie gerne den Ruhm des Sieges alleine haben wölken-

8 L k I.

Man solte nicht meynen,daß vernünfftige dktionerr cspsble wä-ren,dergleichen Thvrhe ten,die nothwendig einer ganhen Lm! feyn

Müssen,zu begehen.

König SiZremunZus schickte seinen 6enersl. Quartiermeister andie Franhosen,und ließ sie ermahnen,sie sollen sich ja mit mir,als demFeind,nicht einlasten,biß man rechte Rundschafft eingeholet,inwas vor Ordnung,und wie starck ich einher zöge. Der Graf eki-lippus von Artois aver,als er merckte, daß di« übrigen Wintzen , und vor-nehmen Franßosen,des Königs Li^izmuncli Vermahnung billigten,wider-sprach und sagte : So wollet ihr heute denen Teurschen,Ungarnund Böhmen,die Ehre des Sieges überlasten. Nein, das wer-deich nicht zugeben , daß derer Franyosen rapfferer Ruhm vonandern unterdrücket werde. wem demnach der Rönig von

Frankreich und Vesten Ehre lieb ist, der folge mir nach! Hieraufließ er die Königliche Haupt-Fahne fl,egen,und rennele dahin, wv ich Her-kommen solte. Herhog johgn»es,und alle andere Franhofen,folgten derHaupt-Fahne, aber mitschlechter Hoffnung des SieM, und sagte der

Graf von Vienne. jU dem Grafen von Loucii: Solle mandann,wid-r Recht und Vernunfst, von diesem tollen Ehr-geiyi-gen Menschen fich verführen lasten? wohlan! st folgen wirdann,damirwir nicht einmahl der Faulheit und der Zaghaftig-keit,und daß wir unsere Rönigs Ehre nicht beobachtet, beschul-diget werden. Es muß doch endlich,hier oder anderswo,gestov-ben seyn.

8Lkl.

Warum hat man aber, dem thvrichten Beginnen des Grafen