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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
Entstehung
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Brandenburg erkauftet, und sie diesem SiZ^nunclo gegeben,. der folglichChurfürft von Brandenburg gewesen. H wnach hak er sichsnno 1Z885mit der Erbin des Königreichsungarn,^larigwermähiet,und ist also,durchdiese Heyratb, König in Ungarn worden.

8ixi«liE>ju8 fertigte eineGefandtschafftan mich ab,und ließ sichüber mein Verfahren befchwehren,auch die Anfrage thun, aus was Ur-sachen ich, der doch von denen Ungarn memahls beleidiget wor- ^den wäre , eine solche Feindsihaffr wider die Unterchanen seinerLeone ausübete ? Solche Gesandtschaft: hielte ich eine Zeitlang auff.

Als ich aber inzwischen die Bulgarey vollends erobene , lwß ich in demPallast,woselbst ich denm Ungarn erttzeikete, an allen Wänden

Türckische Waffen asffHngen. Hernach zemee ich sie Venen Gesand-ten und sagte: Go lange wir diese Waffen tragen und führenkönnen,haben wir Rechts genug, nicht allein zur Bulgare? undUngarn , sondern auch zu der ganyen Welt. Har euer Röntgmehrers Recht hierzu, und ältere Briefe, so mag er kommen unduns dieselben vorlegen. wir wollen ihm solche Sprüche entge-gen seyen , die denen feinigen die Waage genugsam haltensdllen.

8LffI.

Diese eure Antwort sclmirire ich, weil ihr anders nichts als dasRecht eurer Waffen vovgeschützet. Andere, wann sie etwas unterneh-men , bemühen sich ihre Ungerechtigkeit, und Vlvlstiog derer'olennestsrrlrsclaten,durch tausenderlei) Schein und falsche Rechts-Gründe zu be-mänteln,machen sich aber dadurch bey aller Welk, die eines bessern über-zeuget ist,zum Spott und Gelächter; wie sie dann auch sich desto schwereraufdiese Weift; an GOtt versündigen, weil sie,zu ihrer Ungerechtigkeit,noch die Heuchelei) und Unwahrheit fügen, denen Leuten aber die Augen,Ohren und alle Sinnen,verblenden,betäuben und bezaubern wollen.

Als die Ungarischen Gesandten dem König ihrem Herrn diese tro-tzige Antwort zürücke brachten , gab er vielen andern Christlichen Häu-ptern davon Nachricht,und bat anbey inständigst.daß sie ihm, die Christ,liche «.süZion von ihrem gäntzlichen Untergang zu retten, mit einem star-cken Luccurs wider mich an die Hand gehen möchten. VerschiedeneTeuksche Fürsten,und der König in Böhmen, ber zuglrr'cherZeit Kayftr

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