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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem türckischen Käyser, Bajazeth I. der von seiner weltlichen Hoheit so tieff herab gefallen, daß er sein Leben, als ein Gefangener, in einem eisernen Käfig, elendiglich geendet, und dem persianischen Schach, Sefi, welcher in dem letzt-verwichenen Seculo geherrschet hat : worinnen die über alle Massen denckwürdige Historie des Bajazeths, folglich eine Erzehlung grosser Grausamkeiten ... enthalten ...
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^näronicu8.als er sich hintan gesehet.und in Gefahr sahe,fivhe zu mir nach>6risnvpel, und verklagte den Vater eben so bey mir, als ob ich seine or-dentliche Obrigkeit wäre. Es erhielte auch ^n^roaicus von mir einenAarcken Succur», womit er den Vater überfiel, ihn nebst seinem BruderLmsnuel gefangen nahm; sie aber nicht,ob ich ihm schon solches gerathen,-inrichten ließ. Sieentwifcheten dannenhrro alle beyde, bald darauff,aus dem Gefänqniß,flohen gleichfalls zu mir.Schutz und Hülffe zu suchen,wrßhalb sie sich zu meinen Füssen niederwarffen.

8LI?l.

Also hat man einen Griechischen Käyser zu euren Füssen liegen se-hen. O-'pfui) der Schande! welche die Griechen/durch ihre Uneinigkeitund Zänckereyen,der gantzen Christenheit zugezogen haben.

Ja,ja,mein lieber 8e6! Cs läge der Griechische Käyser jokigooeskalreoloZus.und sein Sohn Lmsuuel zu meinen Füssen. Sie baten michbey der Hoheit,welche mir GOtt vom Himmel, als seinem Stadthalterund höchstem Regenten auf Erden verliehen habe,daß ich sie in ihre vorigeWürde wieder ein-und in Stand sehen möchte, den ungerechten Ho6ro-nicum zu züchtigen. Darneben erboten sie sich, sich zu vereydigen daß sienicht allein mir zinnß-und dienstbar,sondern gar meine Sclaven und Leib-eigene seyn wotcn. Zu dem bereits gewöhnlichen ln Km oLrttten sie,jährlich, noch dreyßig tausend Thaler zu erlegen, auch eine ärmce, vonzwölfftausend Mann,;u meinem Dienst zu unterhalk-n, und die Stadtkk!!säejxkig,welche denen Griechischen Käyfern, in risch einig und

Min zuständig gewesen,mir einzuräumen,

8LbI.

Man sehe nur, auff was vor öeipersre Gedancken die äussersteNoch einen Menschen bringen kan. Hohe Personen, wie da sind Käy-str,Köniqe und Fürsten, sotten zwar auch in der höchsten Noch andersnichts als Großmuth blicken lassen , und keine ösLüe begehen. Alleindie Lonöuire des Griechischen Käysers IttlwaniL kslseologj, und anderermehr,zeiget klärlich, daß sich auch dann und wann, unter denen Regentendes Erd-Kreißes einige befinden, welche die grvsten Schwachheiten vonPer Wett, ja solche Dinge begehen,redenund schreiben, die das Gewissen