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chesGeschenckeseye, sondern Handwercksleute, Becker und Schusterepflegten eben so viel zu verehren; wobey der koer die Frage gethan, obder Z^önig nicht eines Königs Sohn, sondern Becker-Are undGeblütes wäre? Der König habe verstanden, ob seye er von demroecrn ein Beckers-Sohn gescholten worden, habe es auch aus Unge-dult seiner Mutter geklaget, und gefraget, ob nicht der Aönigmur sein Vater gewest»? Da habe die Mutter vermuthet, daß derkost, weil er dieses geschrieben, mehr Wissenschafft davon haben müsse,weshalbsie ihren Sohn in gr heim bekandt, daß weil der D>önig seinVater das Lg6L-wafstr allzu offt und viel getruncken, dadurchauch alle Hoffnung zu einem Erben Verloschen gewesen wäre,ffe, umdas Reich mireinem Erben zu versehen, den Hof-Be-cker, der feine weifte Arme gehabt, zugelaften hätte, wärenun der Becker nicht gewesen, st» würde er, ihr Sohn , auchnicht seyn, und sie riethe dannenhero, daß er den koeren befrie-digen solte, damit es nicht ferner auskäme; welches auch gesche-hen. Wer begreiffet aber nicht, LgjEk! daß dieses ein blosses, zurLust ersonnenes, Mährlein ist ?
Dinge von der Art sind nicht lauter Mährle kn, sondern öffters in derWahrheit gegründet.
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Wäre die Erzehlung gleich wahr, st gehet sie doch mich nicht an,Mil ich nicht aus dem Geschlechte dieses entsprossen bin. In-
dessen kan man mitviel bestem Grunde glauben, daß euer Stamm-Va-ter ein l'urcomannischer Schiffer-Knecht gewesen, weil das Volck, wel-ches ihr beherrschet, eben daher den Namen bekommen, und lurcomim-»e» oder Türckengenennet worden.
Daß man die Saracenen mit diesem Namen beleget, rühret daher,Mil dieser Westliche Theil von dem heutigen Armenien, st denen Tür-ken in ^Len gehöret, und l*urcomgnnkg heistet, das erst; Land gewe-sen , welches die Türcken besessen, nachdem sie ^.nao ,057. aus der Tar-tarey gekommen waren.
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