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Die Mutter eures Großvaters, Scbsck^bes, hat mit dem Hof-Becker zugehalten, und von diesem vertraulichen Umgang ist besagtereuer Großvater gebohren worden.
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Ihr irret sehr, ksMetii! Das ist ein altes Histörgen vön einemKönig, der noch vor dem i Merlan regieret hat, und welches ich euch,den Jrrthum zu zeigen, crzehlen will.
Der o.ssö, wann man dessen zu viel gebrauchet, ist cspMe diefleischlichen Begierden fastgäntzkich auszulöschen. An solchen hat-te sich ein Perstanischer König, lvigbmuä Xgsnin genannt, über alle Mas-sen fehrgewöhnet, dergestalt, daß er auch seiner Gemahlin dabey ver-gessen, und vor dem Beyschlaffeinen Eckel bekommen; welches dann dieKönigin sehr übel empfunden. Als sie einstmals im Fenster gelegen, undgesehen, daß man einen Hengst niedergeworffen, um ihn zu Wallachen,habe die Königin gefraget, was das bedeuten solle ? Da man ihr nunmit verblümten Worten vvrgebracht, wie man dem Pferd die Wol-lust und den LNuth benehmen wolle, daß es nicht auf anderespringen, oder sich an die Sturren kehren solle, habe sie vermey-net, es wäre dieses alles nicht nöchig, man solle dem Hengst nurdas schändliche Lalle-Wasier zu mncken geben, jo würde er demRöntg ihrem Gemahl gar bald gleich werden.
Als der Sohn dieses gegen seine Gemahlin Wässrigen Königs, nachseines VäternTodt, zue Regierung gekommen, habe er sehr viel auf diekoells gehalten, und einen damals berühmten ?oeren, Namens ».-ckimkirNÄllü anbefohien, er solte ein poetisches Werck von lustigen Inven-tionen schreiben, und vor einen jeglichen Vers von ihm einen Ducken be-kommen. I'irciausl habe sich demnach gesetzet, und sechtzkg taufend Ver-se geschrieben, die man noch heutiges Tages in Persien zu haben pi-Tren-liirct und hoch gehalten werden. Als er das Werck übergeben, und derjunge König, seinerZusage nach, dem?oeren lohnen wollen, hätten esdie Räche widcrrathen so viel an einen solchen Mann zu sse-miren, hin-zusügende, er nähme wohl mit einer geringen Verehrung vorlicb. Demkocren wären also nur etliche vucgren geschicket worden, welches ihmsehr verdrossen, habe auch andere Verse an den König geschrieben, wor-inncn er die bekommene Gabe durchhechelt, wie sie neml ch keinKönig-'i-
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