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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen die überaus merckwürdige Historie, der Printzeßin sowohl als des Hertzogs, ingleichen viele andere sonderbare Discurse enthalten ...
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machte, und mgrctmte, der Stadt Antwerpen beyzukommen,undsiean-greiffen zu können, fügte es sich, daß der Oenersl Op6ä. welcher mit einemLorps â ärmee, von IO. biß i 2 OOO.Mann, bey Eckern stunde, durch denMarschall von Louüers, den rhenium! angegriffen und geschlagen wur-de, weshalb ich mich gezwungen sahe, den ganhen klan meiner vorsehendenOpsrànen zu verändern, und das Wichtigste biß auf eine andere Zeitauszusehen.

Nichts destoweniger suchete ich mit der gesammten^rmL-, die sichnoch auf siebzig tausend Mann belieffe, die Frantzosen zu einem Haupt-Treffen zubringen,welches jedoch dièse mit allem Fleiß zu vermeiden trach-teten,und sich hinter ihren Linien verstecket hielten. Weil ich nun durchausnicht müßig bleiben wolle,mrrclMe ich,mit dem Groß der àmêe, von derScheide nach der Maaß zurücke,und die Franhssen folgten mir in ihren Li-nien immer an der Seite,und sucheten vornemüch Namur zu bedecken,weilsie nicht wissen kunnren,worauf eigentlich mein Anschlag gerichtet war.

Nachdem ich bey Mastricht angelanget gewesen, ruckte ich vollendsan die klà'gne, den Feind in seinen Linien zu obler viren, und zugleich dieStadt und Festung Huy zu belagern. SolcherOrt wurde demnach deni sten kuguiìi berennet,und die Stadt muste sich alsodald ergeben. DieFestung bestehet aus einer vierfachen rorcilicarisn, nemlich dem alten Ca-stell,wie auch denen drey korren,kicgi-cl, Rouge und 8r. ^olepk Dem unge-achtet muste alles meinem siegenden Arm weichen, dergestalt, daß die in2 oOo.Mann bestehende 63rn',5on sich, binnen einerZeitvsn neun Tagen,aufOlscrecion ergab; worgegen man,4iiiitter-Seits, zusammen mehrnicht als hundert Todte und Mess-m bekommen.

Nach dieser Lxpsäirion suchte ich den Feind wiederum, an denenGräntzen von Brabant, in seinen Linien anzugreiffm. Allein derselbe hattemitlerweile so viel Wolck an sich gezogen, und sich vermessen vortkeilhafftgesetzet, daß es abermals unterlassen werden muste. Weil aber gleichwohldie 8silon erlaubte noch etwas zu unternehmen, belagerte ich die FestungL.imblirg,eine Haupt-Stadt des kleinen Fürstenthums gleiches Namens,so zwischen denen Herhogkhümem iâàr§ und Jülich, wie auch demStisst Lütn'ch liegt. Die Stadt ist an sich selbst nicht groß, jedoch mit ziem-licher korl'àrion versehen, das Castell aber auf einem hohen Felsen er-hallet,in welchem die Bollwercke und truckene Graben emgehauen,so,daß,zu Kriegsbeilen, die akdasige Sgrniloo alle benachtbarte G?är.hen, durchAusstreiffen und Brandschatzen,nicht wmig beunruhigen kan. Am ytenîexl. geschahe die Berennuyg durch den Erb-Printzen von Heffen-Cajstl,