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dem ich auch das Lommanào über die Belagerung anvertraute ; wiewohles mir der wirckl'chen krcgHue sich etwas verweilte,weil tn-an die àMsrisdurch beschwehrliche Wege herzuführen müssen. Nachdem nun »i-ecks ge-legt worden war, muste die 6zm-5on den 27 .5epc. zum Creutze kriechen,und sich ebenfalls auf vìlcretton ergeben. Hiemit war die beste Zeit derJahres verstrichen und die csmpaZne gieng in denen Niederlanden zumEnde. Hingegen eilte der Erb-Printz vonHessemCassel,mit einem Theildrr ài-à hinauf nach demOber>Rhein, die vondenenFrantzo/en bela-gerte,und en ägonie, oder in denen letzten Zügen liegende Festung Landauzuemsetzen. Jedoch es beliebete dem Himmel nichtchas à zu diesem vor<seyenden Entsatz zu sprechen; angesehen der Erb.Printz von Hessen-Casseiselbst,von dem Frantzösischen Marschall äeHllsrch der ihm entgegenge-gangen angegriffen und geschlagen worden.
BevEndigungdrr LsmpâZnL in denenNiederlanden,langte ^arsiu«m. König von Spanien,als des jetzt-regierendenKaysers Maj. zu Düstel"dorffanmm von dar ferner nachHolland,ausHolland aber nachEngeland,und sofort nach Spanien, unter Begleitung einer starckm Floue zu gehen,sein Heil zu versuchen,ob er,mit dem Beystand seiner Freunde,Meister vonder ihm zugehörigen, von Franckreich hingegen verschlungen gewesenenSpanischen ànLrà werden könnte? Ich gieng demnach aus Mastricht«ach Düsseldorff.ihmdaselbst im Namen der Königin à-, ein Lompij.
wem zu machen,und demselben zu seiner Reise und Ankunfft zu Z^minen.Hernach begleitete ich höchst - besagten König nach dem Haag, allwo ichabermals unterschiedene Lonfei-enrrien mit denen (-ene^-Gtaattn hielt,und dabey mein Mißvergnügen über ihre vcpurirlen zu Felde bezeugte,weil mir diese,als mit denen ich alle meineUnternehmungen überlegen undconcerüren muste, in der vergangenen campagne allzusehr widersprochen,und dadurch verursachet hatten, daß ein und andere von mir proMn ge-wesene schöne Dinge unausgeführt bleiben musten. Nachdem die benö-tbiglen Sâàes vieler im^orrznren Sachen halber genommen waren, se^gelte ich den i 8 tm^ov. mit dem Grafen von porànà nach Engeland, undhatte das Glücke den roten à daselbst anzulangen, bevor der conàeWind, so den König vonSpanien inHolland aufgehalten, wie auch dergantz erschreckliche, den 8 . ve-. entstandene Sturm, welcher an allen See-Küsten und Plätzen grausamen Schaden gethan, und den Englischen ^ 6 -» àl 8 àvsì mit neun Kriegs-SchiffenMttr höchster Lebens-Gcfahr bißvor die Elbe gewsrffen,entstanden. Jedoch,Printzeßin ! eine einige Unter-redung mit euch ist nicht hinlänglich meine gantze Historie in sich zu fassen,
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