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Er weltberühmte MrlborouZli, welcher indemLa-bmer eben ein so bmbiîek koliricus und EiMre,als in dem Feld ein vortrefflicher OeneraI,an beydenOrten aber, nemlich mit der Feder in demLabinee,und mit dem Degen in dem Felde-ganh ungemeinglücklich gewesen, muffe endlich erfahren/daß dasGlücke denen bà-iren nicht allemal beständig fol-get, sondern auch an diesen öffters seine Tücke aus-übet. Denn es fanden sich Leute -welche vermögend waren zu machen,daß indem Hertzen der Königin àna alle, sonst vor den Helden, vondem hier die Rede ist, gehegte Hochachtung erlösche, Haß und Bitter-keit aber sich gegen ihn darinnen entzündete. Bey so bewandten Sa-chen verlohr lVlarlborouZK, als er aus der LamxaZne des iyn. Jah-res, mit neuen Lorbern gckröhnet, nach Londen kam, alle seine effarZen-und sahe sich grosser Verfolgung zum Ziel-Zweck ausgesetzet. Ob nunwohl dieserUnstern länger nicht als ungefähr dritthalb Jahr gedauert,nach welcher Zeit à'IborouZK, durch den jetzigen König von Groß-Britannien, in alle seine Liiar^en reüiruiret worden; so mochte dochder Held das schnöde Verfahren gegen ihn, sich gantz unbeschreiblich zuGemüthe gezogen haben, woraus die grossen Krankheiten erfolget, dieihn einige Jahre her häuffig befallen. Ja man hat, bey nahe von einemJahre her, verspühret,welchermassen ihm sein sonst wundersamer Ver-stand, nach und nach, fast gänhlich entgangen, dergestalt, daß er zu ei-nem puren Kind geworden.
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