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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen die überaus merckwürdige Historie, der Printzeßin sowohl als des Hertzogs, ingleichen viele andere sonderbare Discurse enthalten ...
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der ungestöhret lassen,oder aber,wann man es angriffe,viel Zeit undVolckdarben einbüssen,und,ehe man fertig würde, ihnen Frist geben,alle,vorigenJahres,in Geldern und Lüttich eroberten Plätze wiederum wegzunehmen.Mein ich kehrete mich wenig daran,sondern berennete Bonn, sobald der6ensrsl Loellarn, sein Feuer-speyendes Handwercks-Geräth, so in 150.eZnonen und zoo. Hand-Granaden-Mörsern bestünde, herbey geschaffethatte. Den 4ten ^7 eröffnete man dre trennen, und den roten clirowurde die Nhein-Schanhe mit dem Degen in der Faust erobert ; der Fe-stung selbst aber durch die coebormsche Feuer-Probe dermaßen warmemgeheitzet, daß deren Lommenââ.iàgujsck^!c§re, und dieFranhöst-sche 6srni5olì cspilullrte, auch den I9ten darauf auszöge; welches nochum ein paar Tage eher geschehen wäre, woferne man die accoräirten Wa-gen zeitiger hätte aufbringen können.

Die Frantzosen gedachten inzwischen im Stifft Lüttich eine großevivcrüon zu machen, und zwangen zwey in Tongern gelegene Holländi-sche àaMons sich mit Lccorä zu ergeben,an denen sie doch die Lapiràtio»gebrochen, und sie, als Kriegs-Gefangene, nach Brüssel geführet. Dero-halbengebrauchte ich mcinesOrts,allhier bey dem Abzug derer Franho-sen aus Bonn, billige Lspräien, indem ich von ihnen gleichfallszweyàaiilonx so lange angehalten, biß die gefangenen Holländer auf freyer,Fuß gestellet wurden. Es sollen auch die Cöllnischen Völcker, vermögederer Kayserlichen Xvocawrien, zurücke bleiben,und der Feind allen, vorn,Jahre, in dem Bergischen muthwillig verübten Schaden,an Chur-Pfaltzreiìituiren ; allein der àlguis ä'^lcgre weigerte sich beständig diese llunäeeinzugehen. ,. ^

Auf solche Art war der Churfürst von Cölln aller seiner Lande berau-bet, und sahe sich gezwungen seine kecirsäe in das feindliche Gebiethe zunehmen. Denn Rheinberg hatte sich schon den is ten ksbr. des 170 z tenJahres gantz^ unvermuchet an den Königlich-Preußischen Lsnerai,Grafenvon l-mrum eraeben, und die letztere Hoffnung gieng, mit der denckwürdi-gen Eroberung der Festung Bonn, vollends verlohren.

Nach deren so glücklich und geschwinder Lmpornrung, dergleichenman in vorigen Zeiten wenig gesehen, verließ ich das Lager vor Bonn, undkam schon den i sken ^7, als die Frantzosen aus Bonn gezogen, bey Ma-stricht an. Die, zur Belagerung der Festung Bonn empioyi« gewe-senen, ààns und Llczaànz folgten mir schleunigst nach; worauf ichdie gántze ärm-e musterte, in der rncsnnon noch sehr wichtige ?roMe aus-zuführen. Allein indem ich mit der Xcmös ein und andere BewegungenXL.Vl.Lncr, Eee eee e machte,