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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen die überaus merckwürdige Historie, der Printzeßin sowohl als des Hertzogs, ingleichen viele andere sonderbare Discurse enthalten ...
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nen. Endlich muste ich doch die Sache den Gang gehen lassen, den siegienge, und mich an etwas anders als an einem König ergötzen. Nurdieses verdrösse mich letzlich noch, daß ich der kêxr und Deck-Mantelà väen seyn muste, die der König bey der Vàrs erstattete, so langesie sich bey mir befand, und die Leute noch immer meineten, erkäme ummeinetwillen in meine Wohnungen.

Damals repekirtc man tu konràebleau ein Lallst, wobey ich michgleichfalls befand. Binnen der Zeit, da dieses geschahe, conveäte ichvielfältig mit dem Grafen von Quiàs, als welcher in eben der Untrestanhete, wo ich meine küle gehabt. Er war schon inbrünstig verliebtin mich, unterstunde sich aber noch nicht davon gegen mir zu reden. Je-doch vermittelst einer gewissen kamiliàe, die er bereits bey mir erlan-get hatte, nahm er sich allgemach die Freyheit tu fragen, wie es mitmeinem Herhen stünde, und ob es noch niemals durch die Macht derLiebe wäre gerühret worden? Bißweilen seuffzete er auch und sprach, erlebe in grosser Gefahr, weil er sich wider meine Schönheit und Annehm-lichkeiten nicht äskenckren könnte.

Ich meines Orts war noch nicht sonderlich raKnirc in Liebes-Sa-chen, und nahm daher solches vor einen gàren Schertz auf, antwor-tete auch folglich sehr anmurhig und gütig. Andere Leute aber sahenweiter als ich, und erriethen des Grafen von Quicke sein ga nhes Herhe,weiter sich sehr unbehurfam aufführete, ja sich eine Ehre daraus mache-te, als er härete, daß die Leute sagten, ob lebe er mit mir in einem Lie-des - Verständniß. Im übrigen gab ihm die Vertraulichkeit, in derich mit seiner Schwester lebete, Gelegenheit an die Hand, m der aufmich geworjftnen Liebe immer weiter zu schreiten.

So grossen Verdruß ich gegen die Liebe des Königs zu der Vslieregeschöpffet,muste ich dennoch um solcher willen,von derMutter desKömgs,und der Königin seiner Gemahlin viel erleiden. Denn diese Ptiritz-kßmnen«mthcten mir zu, ich folte nicht gestatten, daß der König in meinen Ge-mächern mit der Vatiere convsrir,le und löffelte; welches ich doch nichtverhindern kunnte, sondern zu meinem grossen LKaZà ansehen und er-dulten muste. Derohalben stieß ich bitterere Worte aus, gegen dieMutter des Königs und seine Gemahlin, so vfft ich hörete, daß sie nichtallzuwohl von mir gesprochen Hatten, begegnete auch meinem GemahiW kaltsinnig, weil er es mit ihnen hielte.

Mein Gemahl ßines Orts bekam Wind von der Liebe, welche der

Graf