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v-icke ieu wolte auch Rosen in diesem schönen Garthe« pflücken, wardaber abgewiesen, mir der ausdrücklichen Erklährung, daß man sie jedev-zcstals eine getreue ^l-irrìsse ihres Königs und Herrns finden würde.iricdeUeu that noch einige Anfälle auf die àZelicL , und seine Liebes-Veckl-Llion wurde, allemal, mit denen 2V3nt3§eulcsten VersprechungensccompaZniret. Gleichwie er aber immer einerley Antwort erhielt,undendlich sahe, daß er das Hertze der Angelica nicht gewinnen kannte, sonahm er sich vor sie tu stürhen. In der Absicht stifftete er dem erstenCammerdiener des Königs an, daß er seinem Herrn stets üble Dingevon ihr ju Ohren tragen müsse. Ihr hingegen ließ er weiß machen, derKönig habe sein Herhe an eine andere ^Kresse gehangen, und würdesie bald ganhlich verlassen, àgelica , solches glaubende, entschlösse sichdem stürmenden Meer des Hofes, tu entweichen, und sich in den stillensichern Hafen des Klosters c^iior zu r-rir-ren. Der König, nachdemàZ-lica ihren Entschluß in das Merck gerichtet, ermangelte nicht indas Kloster nach caillot zu fahren, mit derselben zu sprechen, und ihrvorzustellen, welchermassen sie das, was sie gethan, aus einem Irr-thum begangen, und er keinesweges gesonnen sey sie zu àâonniren.In Summa, er wandte alles an, was er kunnte, diese getreue lvlàesssauf andere Gedancken tu bringen; allein es war vergebens , und sie wur-de eine Nonne.
Also finden sich auch ^Kressen grosser Printzen in der Welt, wel-che getreue Hertzen haben ?
Allerdings sind getreue r^ilrelien in der Welt gewesen, und wer-den noch ferner darinnen gesunden werden.
Das ist wiederum etwas ganh neues, welches ich nie gewust nech ge-glaubet. Diejenigen Printzen, welche kà von kl-àssen machen, sinddemnach weit glückseliger, in Ansehung demselben, als ich sie federtest ge-schähet habe.
Gleichwie meine Mutter sehr eyfrig Römisch-Catholisch gewesen:also ward auch ich in dieser keüZion erzogen. In meiner Kindheit aber
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