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tel anzuwenden , das aufrührische kàmenr zur Raison und Gehor-sam zu bringen. Allein das Glücke feindete ihn dermassen an, daß erseinen Feinden in die Hände fiel, und sichà-o 1649. sein Königliches,gekröhntes und gesalbtes Haupt, aus dem Lcbäur, öffentlich herun-ter schlagen lassen muste.
Meine Mutter, welche eben wie ich, k-lenriecra Klan-, geheißen,und eine Tochter »emici iv. in Franckreich gewesen, flöhe, als sie sahe,daß das Glücke denen Waffen meines Vaters gegen das ksriemenr al-lenthalben den Rücken zeigte, und kein sicheres Bleiben vor sie in gantzEngeland mehr übrig war, nach Franckreich. Ick) lag bey dieser Fluchtmeiner Amme noch an der Brust; hatte auch das fünffte Jahr nochnicht völlig erreichet, -als die entsetzliche Zeitung von meines VatersHinrichtung emlieff. Weil ich nun damals nicht fähig gewesen, diegantze Wichtigkeit der Sache und des Falls einzusehen, kunnte ich denVerlust des Vaters auch nicht sattsam bejammern, betrauren und be-weine,Andern muste den gröstenTheil meiner,einem so unglückseligenVa-m schuldigen, Thränen schuldig bleiben, biß ich das ic>. und 12. Jahrerreichte, binnen welcher Zeit ich sie, dem Gedächtniß meines, durchgottlose und verruchte Hände gefallenen, Vaters desto häuffiger undreichlicher opffertö.
So lange der greußche ciromw-l in Engeland lebett und tobeke,und biß zu dem R.sri,!)!iilsmLnt meines Bruders, 6sroij n. hatten wiruns-mcht dergeringstm Hülste zu unserer Subànr aus Engeland zu ge-trosten. Meine Mutter, die mich stets an ihrer Seite hatte, sahe sichdemnach gezwungen, ein beständiges ^hlum und Brod in Franckreichzu suchen, und lebete allda so, daß sie einer i^ivar-Person weit ähnlicher,als einer grossen Königin gesehen. Bey sogestalten Sachen aber ha-be auch ich alle Leutseligkeit, Höflichkeit und Stellung, derer Leute vonvlàsirer Oonâmoa , an mich genommen.
Im Nonnen-Kloster,-8r. àîa zu ckMor, unweit Paris, warder gewöhnliche Aufenthalt meiner Mutter, theils weil ihr der Ort sehrwohl gefallen, theils auch weil die Sups-wr-m des Klosters, MutteràAàs, in grosser Freundschafft und Vertraulichkeit mit ihr gelebet.Diese àZàs ist eine gebohrne à la Rhette, und Staats-Dame beyAnnen von Oesterreich, der Gemahlin t,u6ovicî xm. Königs in Frank-reich gewesen. Der König verliebte sich in dieselbe, und sie ließ sich wil-lig und bereit finden, seine ?->ckàs zu coimmiren. Der Cardinal von
Riclrs-