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bevorstehenden höchstwichtigen neuen entreprise gezweiffelt werden.Jedoch stehen einige in der Meinung , daß die Reise des besagtenWrgms anders nichts zum Zwecke habe, als eine Heyrath, und danneinige Dinge mit seiner Verwandtschafft in denen Niederlandenzur Richtigkeit zu bringen. Die Braut des àqà betreffende,wollen einige,daß solches eine Tochter des Hertzogs von verdick seynwerde.
LxirnnäkOu?.
Ja, ja, wann nur nicht die grosse Zurüstungen derer SpanierzuWasser und zu Lande bekannt wären: so hätte man gar nicht Ur-sache, sich Gedancken über die Anwesenheit des àguis6e l.ec!e inParis zu machen- Weilaber die Rüstungen derer Spanier andersnichts als einen neuen Krieg andeuten, der Friedens-OonZrcts zuQmbr^ keinen Fortgang gewinnen will, und Franckrcich deromalnin ziemlichen Vernehmen mit Spanien stehet, werden die Anschlägesonder Zweiffel auf Italien gemüntzet seyn, dergestalt, daß dasàiegs-Feuer daselbst ehestens ausbrechen dörffle.
Die Person des Vlsrczms âe i.eà betreffende, solle solche nichtsonderlich groß oder allzuwohl gewachsen, diek^lionomieauchimübrigen so beschaffen seyn, daß man ihn eher vor einen Landsmannderer, welche bey dem Caspischen Meere herum wohnen, als vor ei-nen Luropseer halten soite. Jedoch das àxrerieur machet eigentlichden Mann nicht, sondern der Verstand und andere hohe zutätender Seele.
Ein anders von Paris. Weil der krsekenöent zu Romvon dem Pabst Abschied genommen haben und abgereiset seyn solle,einen V rsuch zu thun, ob er einen neuen Aufstand in Engeland,Schott-und Inland erregen könne, auch viele Gemüther in jeht-be-sagten Königreichen darzu rlisponiret seyn sollen : als hat der HerhogRegent, zu erkennen zu geben, daß er keinen Theil an allen diesenAnschlägen habe, befohlen niemanden, ohne einen besonderen kstle-pon von dem Hof, durch Franckreich nach Engeland pâm zu las-sen. Die Inländischen iroupen aber, welche bißhero der Franhö-
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