á^S Vet! HriNtz von Gotha , Jol^ran 'Willbekm,feinen Helden-Geist, Anno 1707. Vorlvàn«rrfZeZeben, und dessen erblastêter Leich-nam, vondannen erstlich nach Italien, her-nach aher nach Teutschland abgeführetworden, auch endlich zu Gotha angelan-get, und biß zu ferneker Beyseyung in dieHochfürstl.Grufft in der St.NlargarethenRirche, auf eine SreibZs gestyet gewesen,hatten IhrsHochfürstl.Durchl. der regierende Heryog zu Go-cha/alsdesgebliebenenprintzensHerrBruder, es an nichtsermangeln lasten, was zu derBeehrung des Gedächrmsteseines so tapfern und liebwerrhesten Bruders, ungleichen zuriöezeugung Dero hohen Betrübniß, über den zwar helden-rnäßigen, iedochaber auch sehr schmerylichen Fall, erfordertwerden mögen. Unter andern aber find von der HostLapelle,Hro Hochfürst!. Durch!, des Heryogs,etliche Stücke màírotrvsrden, nemlich über die Worte:
r. Ooàà 5.V. i.
Wir wissen aber, so unser irrdisches Haus dieserHütten zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben, vonGOtt erbauet, emHaus/dasnichtmttHanden ge-macht, das ewig ist im Hünmel-
WM Hnntnel ist mein Haus !
WLaßdieft Hütte brechen,
Laß Welt mir widersprechen,
Vyyyy Und