HZ ( 847 )M
M>As lockt ihr mich, ihr Reiche öiesenWelt?
IN Soll ich an euch mit meinen Sinnen kleben ?
Mir ists nur Koch, was andern so gefällt,
Ich mag nicht mehr nach falschem Golde streben.Deine Thronen,
Deine Cronen
Sind doch nur dem Schatten gleich,
Ich eile und suche das himmlische Reich.
2 .
Vernähet euch, ihr Helden dieser Zeit,
Der Feinde Stoltz und Ubermuth zu beugen.
Ich falle zwar, doch meine Tapferkeit,
Sollchöher noch als eure Ehre steigen.
Ich bekriegeUnd besiege
Alles, alles in der Welt,
Indem ich erlange das himmlische Zelt.
3 .
Mein Fürften-Blut und das behertzte Hertz,
Muß zwarvorietzt an einem Schuß erkalten.
Doch weiß der Geist von keinem bangen Schmertz,
Den IEsus Blut zum Leben will erhalten.
Last mich sterben,
Last mich erben,
Das, was IEsus in dem Streit,
Den Frommen erworben und ewig bereit.
4 .
Zu Wer Nacht, du werthes Friedenstein ! (Das Schloß
Du wirst mich zwar,ich weiß es,hoch beklagen, r« Eotha.)
Doch stelle nur den ^chmertzens-Iarnmer ein,
Und laß dir hiß zur frohen Nachricht sagen:
Yyy yy z
Daß