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dergestalt war der Krieg zwischen denen vereinigten kroryttanreu, undRömiP-Catholischen, so gm als reldiviret. Es fehlte aber noch an ei-ner zulänglichen Ursache loß zu brechen ; welche jedoch eine Zeit von ze-hrn Jahren endlich auch vollends ausbrütete.
Die versammleten Churfürsten, ihrer löblichen lnesnà zu Folgewelche dahin gieng alles Kriegs - Feuer in dem Römischen Reich zu ver-hüten , liessen nicht allein insgesamt, sondern auch Chur - Sachsen vor sichinsbesondere, ein sehr bedenckiiches Schreiben an mich abgehen, worin-nen sie mir die Gefahr der angenommenen Königlichen Crone vvrstelle-ten, und mich, mit vemünffrigen Gründen, wohl meinend davon abmah-neten. Allein es war nicht möglich, daß, bey mir etwas verfangen kann-te, weil der Glantz derer Cronen mich gänhlich verblendet und berhöreehakte. Hierzu kam noch dieses , daß eins gleichfalls Cronen - süchtigeGemahlin mich unaufhörlich anreitzete keine Gefahr zu scheuen um einenKöniglichen Thron zu besteigen, mein Schwiege» Vater, König Hco-bus i. in Engeland aber sowohl, als Frankreich, versprach , sich meinernachdrücklich anzunehmen. Das Schreiben des Churfürstens von Sach-sen lautete also:
UnserefremidlicheDimste, und was wir mehr liebesund gutes vermögen, zuvor !
Hochgebohrmer Fürst, freundlicher lieber Vetter uudVohtt! Ew- Liebden zrr Amberg, dm 6. oâà. dieses rüly. Jahres clat-rtesSchreiben, ist Uns den r 2 . ejusclem von demselbenLouri» wohl eingeliefert worden,daraus Wir den Jnnhalt, und Ew-kiebden freundliche Communication mit meh-rerm, unddanckbaren Gemüthe vernommen. Wie Wir nun, gleich Ew-Liebden,nicht gemcinct, den Anfang und process derer entstandenen Böhmischen Unruhe»wertiäufftig auszuführen, vielweniger Unsere dabey, ohne einige Nachlassung ge-brauchte Ssrgfältigkeit und Mühewaitung, sonderlich aber, worauf wir Unsere,zudem uunmehro vollbrachten Wahl-Tage abgefertigte Rathe derentwegen -n-Urowek und gevollmächtigek, anzudeuten / alldieweil solches alles mehr dann über-flüßig bekannt, die vonUns unterschiedliche Schickungen, vielfältige Schreiben,inständig gethane Erinnerungen und Ermahnungen/uuablaßr'ges Ersuchen undBitten, auch die b>y ^erChurfürstlrchenMayntzischenCantzley verhandene Voll«macht, und gehaltene krotocoüs, es genugsam bezeugen-
Also ist uns nicht wenig zu Hermen gegangen, daß alle solche Unsere eyfrrgeBe-mühungen umsonst und vergebensgewesen,denZwecknnd8copum, so Wirdarun-tergesuchet, nicht erreichet, sondern vielmehr dir zur Fried und Ruhe gerichteteund gehabte intention ander s gedeutet werden wollen. Dannenhero die vorgewe-Xpii.à. Ccc cc sine